Vorbericht 1. FC Burk II – SV Buckenhofen II
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Sonntag, 02.10.2016, 13.00 Uhr
1. FC Burk II – SV Buckenhofen II

Während die Buckenhofener Reserve genau wie die Kreisliga-Mannschaft auf Platz fünf der Tabelle steht, fällt die Zweite des 1. FC Burk deutlich gegenüber der Ersten ab. Nach sechs Pleiten und nur einem Sieg rangieren die Gastgeber des Vorspiels in der Abstiegszone. Vor allem die Deutlichkeit der Niederlagen gibt Anlass zu Sorge. Zwischen den beiden 0:5 gegen Muggendorf und zuletzt in Neuses gab es ein 1:4 gegen Absteiger Willersdorf, so dass nach sieben Partien fast drei Mal so viele Gegentore wie beim Gegner zu Buche stehen. Auch offensiv hat Buckenhofen um Toptorjäger Andreas Barthelmann (4 Treffer) klar die Nase vorn.

Die Gäste unterlagen dem Tabellenführer aus Dürrbrunn klar mit 1:4 und zogen gegen die neugegründete Spielgemeinschaft Pinzberg/Gosberg knapp den Kürzeren. Die restlichen Begegnungen entschied die Mannschaft von Trainer Dieter Feulner aber mit mindestens zwei Toren Abstand für sich. Ins Seetal-Stadion kommen die "kleinen Buckis" mit dem Selbstvertrauen aus dem 8:2 gegen Schlusslicht Weilersbach II. In der vergangenen Saison kam es im Gegensatz zu den Kreisliga-Vertretungen zwar nicht zu einem Aufeinandertreffen, dafür duellierten sich Burk II und Buckenhofen II in jüngerer Vergangenheit häufiger. Zuletzt behielten die Gäste 2014/2015 in der A-Klasse 2 mit 3:2 die Oberhand. Im Hinspiel trennten sich die Nachbarn 1:1. Im Aufstiegsjahr 2012/2013 war Burk beide Male erfolgreich.

So nah wie Erste-Mannschafts-Coach Helmut Wolff hat es Feulner zwar nicht, dafür kennt sich der 57-Jährige im Nachbarklub bestens aus. Jeweils drei Jahre lang trainierte er die Burker Reserve (2002 bis 2005) und A-Jugend (2010 bis 2013). Für einige FC-ler ist der Mann auf der Gästebank daher kein Unbekannter. So spielten – ohne Garantie auf Vollständigkeit – Jonas Dittrich, Philipp Hawelka, Nicolas Schulz, Bastian Kupfer und Sebastian Kupfer unter Feulner in der U19. Extra-Motivation von Feulners Nach-Nach-Nachfolger Thorsten Benning sollten diese Akteure also nicht brauchen.

Daniel Ruppert