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25.04.2016
Edmund Kainer – Seit 1986 Macher beim 1. FC Burk

Edmund Kainer – Seit 1986 Macher beim 1. FC BurkEin absoluter Glücksfall für unseren Verein

"Eins kann mir 'Kainer', eins kann mir 'Kainer', eins kann mir keiner mehr nehmen und das war die pure Lust", den 1. FC Burk zu erleben. So könnte man den Ohrwurm der Gruppe Geier Sturzflug für Edmund Kainer umdichten, der bei der Jahreshauptversammlung 2016 am 10. April nach dreißig Jahren als zweiter Vorsitzender seine Funktionärslaufbahn beim 1. FC Burk auf eigenen Wunsch beendete.

Unser "Edi" war sich in all den Jahren nie für eine Arbeit zu schade und hat mit seinen Ideen, seiner Erfahrung und seinem Elan in vielen Bereichen unbezahlbare Arbeit geleistet. Das Vereinsleben war ohne ihn in den letzten 30 Jahren einfach undenkbar und die Entscheidung aufzuhören, ist ihm sicher nicht ganz einfach gefallen. Aber irgendwann kommt halt einfach mal der Zeitpunkt, um aufzuhören. Und zweifellos hat er sich seinen "Ruhestand" auch verdient. Er wird eine Lücke hinterlassen, die kaum zu schließen sein wird, aber die Tatsache, dass sich beim 1. FC Burk zum Glück immer noch Leute finden, die ehrenamtlich Verantwortung übernehmen, hat ihm seinen Abschied sicher etwas leichter gemacht. Und auch wenn unser "Edi" kein offizielles Amt mehr innehat, wird der 1. FC Burk immer "sein" Verein bleiben. So war es trotz etlicher Angebote von anderen Vereinen schon als Spieler und so wird es auch immer bleiben. Und falls es hilfreich und auch gewünscht ist, wird er bei Fragen oder Problemen mit seiner großen Erfahrung den aktuellen Funktionären sicher auch weiterhin zur Verfügung stehen.

Abschied von Edmund Kainer aus der Vorstandschaft bei der Jahreshauptversammlung 2016 am 10. April

Die minutenlangen stehenden Ovationen bei der Jahreshauptversammlung nach den Dankesworten unseres Vorsitzenden Holger Lehnard waren die verdiente Anerkennung für über drei Jahrzehnte unermüdliches Engagement. Als langjähriger Weggefährte wünsche ich ihm für die Zukunft vor allem Gesundheit, Glück und Zufriedenheit und hoffe, dass er auf seinem VIP-Platz beim Club in der nächsten Saison wieder Bundesliga-Fußball zu sehen bekommt.

Peter Müller