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| 15.01.2006 |
Theatergruppe Aisch im Burker Sportheim
mit "Der Landfrauenausflug"
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Nach den großen Erfolgen der letzten Jahre gastiert die Theatergruppe des SC Hertha Aisch auch heuer wieder im Burker Sportheim. Dass die Laienspielgruppe aus dem Aischgrund inzwischen einen festen Platz im gesellschaftlichen Veranstaltungskalender des 1. FC Burk haben, ist angesichts der Jahr für Jahr steigender Besucherzahlen kein Wunder. Bei ihrem letzten Auftritt hieß es nämlich sogar erstmals: „Ausverkauft!“. Und auch bei ihrem neuesten Stück „Der Landfrauenausflug“, das sie am Sonntag, den 15. Januar um 18.30 Uhr im Saal des Burker Sportheimes präsentieren, scheint gute Unterhaltung wieder vorprogrammiert.
Im Mittelpunkt des lustigen Dreiakters steht die Idee der Landfrauen eines kleinen Dorfes, wegen der gesunden Milch und der zusätzlichen Ausschöpfung von Fördergeldern eine Ziegengenossenschaft gründeten. Allerdings haben die Damen bei der Anschaffung der Herde übersehen, dass kein Ziegenbock dabei ist. Kurz entschlossen organisieren sie einen Landfrauenausflug in die Steiermark, um auf einer dortigen Auktion einen Rassebock zu ersteigern. Die Männer, von der ganzen Ziegeninvasion ohnehin nicht begeistert, nutzen die Abwesenheit der Frauen für ein ausgiebiges Trinkgelage und verstecken die ungeliebten „Gaaßen“. Nach ihrer Rückkehr haben die Frauen nun zwar einen Bock, aber keine Ziegen mehr. Nachdem die Damenwelt diese Aktion natürlich nicht auf sich sitzen lässt, revanchieren sie sich auf ihre Weise und lösen dadurch etliche „Turbulenzen“ aus. Natürlich läuft das ganze Spiel nicht ohne zwischenmenschliche Regungen ab und auch die Lachmuskeln werden dabei kräftig strapaziert werden.
Eintrittskarten für die Vorstellung gibt es im Vorverkauf zum Preis von 6,- Euro in der Sportgaststätte des 1. FC Burk (Tel. 09191/9787790) und auch noch an der Abendkasse.

Die Szene auf dem Foto zeigt die Theatergruppe Aisch.
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| 17.12.2005 |
1. FC Burk spendet 555,- Euro für das ASB-Behindertenwohnheim
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Wie schon im letzten Jahr verzichteten wir auch heuer bei der Weihnachtsfeier der Fußball-Abteilung wieder auf die üblichen kleinen Geschenke und spendeten den Betrag stattdessen für einen guten Zweck. „Uns tut diese kleine Einschränkung nicht weh und anderen Menschen kann dadurch geholfen werden!“ begründete unser Fußball-Abteilungsleiter Peter Müller die Aktion und fügte hinzu, dass man in der heutigen Zeit trotz der eigenen Probleme auch als Verein manchmal „über den eigenen Tellerrand“ hinausschauen muss. Nach dem Projekt „Nordstern“ im Vorjahr fiel die Wahl fiel diesmal auf das Behindertenwohnheim des Arbeiter-Samariter-Bundes Forchheim, für das der Verein und die beiden Mannschaften insgesamt einen Betrag von 555,- Euro zur Verfügung stellten. Kein Wunder, dass ASB-Vorsitzender Peter Striegel bei der Übergabe des Schecks über das ganze Gesicht strahlte und auch sichtlich stolz war, denn schließlich engagiert sich seit vielen Jahren auch beim 1. FC Burk.
Das Foto zeigt unseren Präsidenten Manfred Reges (links) bei der Übergabe des Schecks an Peter Striegel, dem Vorsitzenden des Arbeiter-Samariter-Bundes Forchheim.
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04.03.2005
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Weißbierfest auch heuer wieder ein Erfolg
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Die Politprominenz war bei unserem 6. Weißbierfest heuer zwar nicht so zahlreich wie sonst vertreten, doch unser Präsident Manfred Reges konnte neben Oberbürgermeister Franz Stumpf und dem CSU-Ortsvorsitzenden Udo Schönfelder immerhin noch ein halbes Dutzend seiner Stadtratskollegen begrüßen. Und die insgesamt über 200 Besucher brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen, denn sie bekamen einige Stunden gute Unterhaltung geboten.
Nach dem musikalischen Auftakt durch die „Niedermirsberger Blaskapelle“ wurde das Rahmenprogramm feierlich mit dem Oberfrankenlied und der Bayernhymne eröffnet. Danach trat Martin Kiolbassa als Straßenfeger „Alfons“ ans Mikrofon und las den Forchheimer Politikern beim „Derblecken“ wieder kräftig die Leviten. Er ließ dabei kaum ein Thema aus und sorgte mit seinen humorvollen Kommentaren für zahlreiche Lacher beim Publikum. So verkündete er zum Beispiel, dass es bei Verstößen gegen die neuen Annafest-Vorschriften jetzt „Pinkelpunkte“ gibt, die passend zum Vergehen in „Rüsselsheim“ festgehalten werden. Der Einsatz von Oberbürgermeister Franz Stumpf als Fahrer bei der Grüngutsammlung veranlasste „Alfons“ zu dem Hinweis, dass der OB in seiner Studentenzeit mit dem LKW auch schon Bier ausgeliefert hat. Sein Kommentar dazu: Deshalb habe Stumpf auch schon früher reichlich Erfahrung im Umgang mit „Flaschen“ gesammelt! Danach erklärte der Straßenfeger dem erstaunten Publikum, was der wahre Hintergrund für die Errichtung des Handymastes auf dem Haus von Stumpf ist. „Strahlen sind gut für Wachstum und unser OB erhofft sich halt durch die große Antenne auch noch einige Zentimeter“ war seine eigenwillige Logik, die für Riesengelächter im Saal sorgte. In Versform ging „Alfons“ dann auch noch auf das brandaktuelle Stadtratsthema „Table-Dance“ ein. „Ganz vorne an der Bühne, saß Fleckenstein der Hüne. Der Reges rauchte wie ein Schlot, die Hartmann hatte Hausverbot“ schilderte er den Besuch des Forchheimer Stadtparlaments im betreffenden Lokal. Ob bei der Sanierung der Kläranlage, dem Ganzjahresbad oder dem Stadtjubiläum, der Stadtfeger verteilte seine „Spritzen“ an alle politischen Fraktionen und bekam dafür am Ende seines Vortrages großen Applaus.
Für viel Heiterkeit sorgte dann unter dem Titel „Aktenzeichen FC Burk ungelöst“ auch die Parodie auf eine Fernsehsendung, bei der nach einigen bekannten Burker Persönlichkeiten „gefahndet“ wurde. Die Macher der Sendung hatten dabei vorab auch gleich den EU-Beitritt der Türkei vollzogen, denn bei der von Moderator „Edi“ Zimmermann (Edmund Kainer) geleiteten Live-Sendung war neben Konrad Tönz (Thomas Schramm) in Bern und Peter Nidetzky (Martin Kiolbassa) in Wien auch Fahnder „Achmed“ (Fritz Zirnsack) im Studio Instanbul zugeschaltet. Die Palette der einzelnen Fälle reichte von Umweltverschmutzung in Burk durch Zigarrenstummel über Bestechung durch die kroatische Wettmafia beim Lokalderby gegen die SpVgg. Jahn bis zur Entführung des Burker Platzwartes durch einen Nachbarverein. Für großes Gelächter beim Publikum sorgten dabei vor allem die phantasievoll zusammengestellten Fahndungsfotos. Unter den „Vermissten-Meldungen“ war auch „Bruder Barnabas“, der jahrelang mit seinen Auftritten beim Burker Weißbierfest für Stimmung gesorgt hatte.
Mit seinen gefürchteten „Gstanzln“ setzte Martin Kiolbassa zum Abschluss des Showprogramms dann noch einmal ein echtes „Highlight“ und riss das Publikum zu wahren Lachsalven hin. Zunächst nahm mit der Melodie „Das ist Wahnsinn!“ kritisch den geplanten Bau der neuen Veranstaltungshalle aufs Korn („Von Geld keine Spur, die Kasse ist leer!) und gab danach noch eine Forchheimer Version vom „Lied der Schlümpfe“ zum Besten. Zielscheibe war dabei unter anderem auch wieder „Antennen-Schlumpf“ Franz, den er mit folgender Strophe bedachte: „Sag mal, sind hier alle so klein wie du? Nein nur viele Herren der CSU! Und was machst Du nach den nächsten Wahlen? Grüngutabhol-Laster fahren!“. Auch zum aktuellen Tophit „Schnappi“ hatte sich Martin Kiolbassa noch eine ganze Reihe von Versen einfallen lassen und landete nach George Bush, Gerhard Schröder und Edmund Stoiber schließlich wieder in der Forchheimer Szene. Den größten Lacherfolg verzeichnete er dabei mit der Strophe über den CSU-Fraktionsvorsitzenden Karl-Heinz Fleckenstein: „Ich bin Flecki, das schlanke Krokodil. Doch meistens, da ess ich viel zu viel. Und fahr ich mal in meinem Auto fort, nennt man das wohl einen Schwertransport“. Am Ende seines Auftrittes gab Riesenbeifall für Entertainer „Kiko“ Kiolbassa, der maßgeblichen Anteil daran hatte, dass das Burker Weißbierfest auch heuer wieder ein Erfolg war. (pm)
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Das Foto zeigt OB Franz Stumpf, der trotz der zahlreichen „Spritzen“ von Straßenfeger „Alfons“ alias „Kiko“ Kiolbassa (links) sichtlich gut gelaunt war.
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13.02.2005
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Bericht von unserer Jahreshauptversammlung 2005
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Jahreshauptversammlung am Sonntag, 13. Februar 2005
Obwohl dem 1. FC Burk ausgerechnet im Jahr seines 75-jährigen Bestehens der Abstieg aus der Bezirksoberliga droht, sehen die Verantwortlichen weiterhin optimistisch in die Zukunft. In den Rechenschaftsberichten bei der Jahreshauptversammlung zeigte sich die Vereinsführung jedenfalls zuversichtlich, dass auch ein eventueller sportlicher Rückschlag den Verein nicht aus der Bahn werfen wird. Die erfreulichste Mitteilung für die anwesenden Mitglieder war sicher die Information, dass trotz nochmaliger Investitionen in fünfstelliger Höhe für die neuen Spielfelder die Verbindlichkeiten weiter gesenkt werden konnten.
In seinem Rechenschaftsbericht zeigte sich 1. Vorsitzender Manfred Reges mit dem abgelaufenen Jahr zwar insgesamt zufrieden, übte jedoch in einigen Passagen auch heftige Kritik. Er prangerte vor allem die teilweise rücksichtslose Benutzung der beiden neuen Rasenspielfelder auch bei schlechtem Wetter an und bezeichnete es als bedauerlich, dass die Plätze trotz intensiver Pflege durch die Platzwarte nach knapp zwei Jahren schon wieder ziemlich ramponiert sind. Er appellierte in diesem Zusammenhang an die Vernunft der Verantwortlichen, die ohnehin schon große Belastung durch die zahlreichen Mannschaften nicht noch unnötig zu erhöhen. Als weiteres Manko bezeichnete Reges die Tatsache, dass es bei den neuen Spielfeldern nach wie vor erhebliche Probleme mit der Wasserdurchlässigkeit gibt. Zur Behebung sind laut seiner Aussage weitere Verbesserungsmaßnahmen notwendig und im Frühjahr sollen laut Reges auch die schon lange geplanten Ballfangzäune errichtet werden.
In sportlicher Hinsicht zeigte sich Reges durchaus optimistisch, dass die erste Mannschaft trotz der prekären Lage noch den Klassenerhalt in der Bezirksoberliga schafft. Die zahlreichen Abgänge erfahrener Spieler sind nach Meinung des Vereinschefs auch der Hauptgrund für das eher durchwachsene Abschneiden der zweiten Mannschaft, die in der Kreisklasse ebenfalls um den Ligaerhalt bangen muss. Als absolut positives Signal wertete er dagegen den starken Zulauf im Nachwuchsbereich, wo der 1. FC Burk im Gegensatz zu vielen anderen Vereinen ohne Spielgemeinschaften in sämtlichen Altersklassen mit eigenständigen Teams am Spielbetrieb teilnimmt. Er hob in diesem Zusammenhang die zahlreichen Trainer und Betreuer hervor, die mit großem Engagement wieder zu einem Aufschwung im Jugendbereich gesorgt haben. Ein Lob zollte Reges auch der Gymnastik- und der Tischtennisabteilung, die sich ebenso wie die Line-Dance-Gruppe weitgehend selbst verwalten und dem Verein nach seinen Worten „kaum Sorgen bereiten“.
Zu den gesellschaftlichen Veranstaltungen bemerkte Reges, dass der 1. FC Burk in dieser Hinsicht nach wie vor eine führende Rolle im ganzen Landkreis spielt. Wie allgemein in der Gastronomie habe die Resonanz bei der viertägigen Kirchweih zwar etwas nachgelassen, doch bei den „Highlights“ wie Weinfest, Theaterabend, Weiberfasching und Weißbierfest konnte man wieder ausnahmslos ein volles Haus verbuchen. Der Vorsitzende stellte auch noch kurz das Veranstaltungsprogramm zum 75-jährigen Bestehen vor, das im Juli dieses Jahres unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Franz Stumpf über die Bühne gehen wird. Reges betonte, man werde bewusst auf Großveranstaltungen verzichten und das Jubiläum nur in einem bescheidenen Rahmen feiern. Nicht finanzielle Aspekte, sondern ein Programm für alle Altersschichten sollen nach seinen Worten beim Jubiläum im Vordergrund stehen. Am Ende seiner Ausführungen bedankte sich der Vereinschef bei allen ehrenamtlichen Funktionären und Helfern, die dazu beigetragen haben, dass der 1. FC Burk insgesamt wieder auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken konnte.
Dem Bericht von Hauptkassier Peter Müller war zu entnehmen, dass der Verein seinen Zahlungsverpflichtungen erneut ohne Probleme nachkommen konnte und deshalb nach wie vor auf einer soliden finanziellen Basis steht. Zwar betragen die Gesamtverbindlichkeiten noch insgesamt 278.000 €, doch nur noch knapp 80.000 € stehen davon als Bankverbindlichkeiten zu Buche. Der Rest sind langfristige und zinsgünstige Darlehen des BLSV bzw. der Bayerischen Landesbodenanstalt und die Belastungen dafür sind nach Meinung Müllers auch in „finanziell schlechteren Zeiten“ noch zu schultern. Durch erhebliche Kürzungen bei den Zuschüssen und gleichzeitiger Erhöhung der Benutzungsgebühren für Turnhallen und Sportstätten stehen den Vereinen laut Müller in den nächsten Jahren jedoch „sehr schwere Zeiten“ bevor. Trotzdem habe sich die Vereinsführung entschlossen, vorerst auf eine Beitragserhöhung zu verzichten. „Wir wollen damit in der momentan wirtschaftlich schwierigen Zeit auch für unsere Mitglieder ein Zeichen setzen“ begründete der FC-Finanzchef die Entscheidung und appellierte gleichzeitig an die Anwesenden, bei den geplanten internen Einsparungen mitzuhelfen. Eine erstmals seit Jahren wieder positiven Tendenz konnte Müller vom Mitgliederstand vermelden, der sich um 34 auf insgesamt 1.065 Personen erhöht hat.
Weniger erfreulich war nach Aussage des Hauptkassiers allerdings der Rückgang der Spieleinnahmen um fast 20%, für die er vor allem die fehlenden Derbys in der Bezirksoberliga verantwortlich machte. Obwohl die Euphorie inzwischen spürbar nachgelassen hat, kann der 1. FC Burk mit 315 Zuschauern im Schnitt dennoch auch in der laufenden Saison wieder den größten Zuspruch in der BOL vorweisen. „Wir werden auch weiterhin nicht von unserer Linie abweichen und auf keinen Fall für den sportlichen Erfolg die Existenz des Vereins aufs Spiel setzen“ betonte der Hauptkassier noch am Ende seines Kassenberichtes.
In seiner Funktion als Fußball-Abteilungsleiter nahm Peter Müller dann auch noch zur aktuellen sportlichen Lage Stellung. „Wenn man auf einem Abstiegsplatz steht, kann man nicht zufrieden sein!“ stellte er dabei fest und nannte als Gründe für die sportliche Misere vor allem die mangelnde Chancenauswertung und die Unerfahrenheit des jungen Teams. Nachdem die Mannschaft trotzdem in den meisten Spielen gut mithalten konnte, zeigte er sich zuversichtlich, dass Trainer Wilhelm Satzinger zum Abschluss seines zehnjährigen Wirkens beim 1. FC Burk doch noch den Klassenerhalt in der BOL schafft. In diesem Zusammenhang trat Müller auch Gerüchten entgegen, dass ihm wegen der zuschauerträchtigen Derbys ein Abstieg in die Bezirksliga eventuell „nicht ungelegen“ kommen würde. „Das ist absoluter Schwachsinn, denn man muss man im Rahmen der Möglichkeiten immer versuchen, sportlich das Optimale zu erreichen!“ wies der Fußballchef diesbezügliche Spekulationen zurück. Er fügte jedoch hinzu, dass auch ein eventueller Abstieg für den Verein „kein Weltuntergang“ wäre. Egal in welcher Liga sei es auch in Zukunft das erklärte Ziel, den nach wie vor zahlreichen Fans im Rahmen der Möglichkeiten ein gewisses sportliches Niveau zu bieten. Deshalb wurde mit Otmar Bayer für die Saison 2005/2006 ein erfahrener Coach verpflichtet, der die erfolgreiche Ära des langjährigen Trainers Wilhem Satzinger fortsetzen soll. Unterstützen soll ihn dabei auch Walter Horsch, der nach vier Jahren als Trainer bei der DJK Kersbach im Sommer an seine frühere Wirkungsstätte zurückkehrt und in der kommenden Spielzeit als Coach der 2. Mannschaft für den Unterbau verantwortlich ist.
Im Anschluss an die Rechenschaftsberichte sprach BLSV-Kreisvorsitzender Walter Fuchs den Vereinsverantwortlichen ein Kompliment für ihre weitsichtige Arbeit aus und wünschte dem Verein ein gutes Gelingen der Jubiläumsfeierlichkeiten zum 75-jährigen Bestehen. Außerdem informierte der die Versammlung auch noch über die geplanten Änderungen der Zuschussrichtlinien für Übungsleiter.
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24.12.2004
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Anstatt Geschenke 777,- Euro Spende für das Projekt "Nordstern"
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Die Geschäftsführerin der Forchheimer Arbeiterwohlfahrt, Lisa Hoffmann, staunte nicht schlecht, als sie von uns kurzfristig eine Einladung zur Weihnachtsfeier der Fußballabteilung erhielt. Sie sagte jedoch spontan zu und unsere Sportler hatten dann auch eine freudige Überraschung für sie parat. Auf Vorschlag von Fußball-Abteilungsleiter Peter Müller verzichtete man in diesem Jahr auf die üblichen kleinen Präsente für die Trainer, Funktionäre und Helfer und spendete den Betrag für einen guten Zweck. "In Zeiten, in denen immer mehr Menschen in soziale Not geraten, muss man auch als Verein einmal über den eigenen Tellerrand hinausschauen" begründete Müller seine Initiative und gab bekannt, dass unser Verein 500 Euro für den Forchheimer Kinder- und Jugendtreff "Nordstern" zur Verfügung stellen wird. Nachdem sich unsere erste und zweite Mannschaft jeweils mit einer Spende aus der Mannschaftskasse anschlossen, rundeten einige Vorstandmitglieder die Summe noch auf, so dass unser Präsident Manfred Reges schließlich einen Scheck in Höhe von 777,- Euro an seine Stadtratskollegin Lisa Hoffmann überreichen konnte. Die AWO-Geschäftsführerin zeigte sich sichtlich erfreut und bedankte sich auch im Namen der Kinder und Jugendlichen, denen die Spende zugute kommt. "Sie haben mit Sicherheit eine gute Wahl getroffen, denn beim "Nordstern" wird wertvolle Arbeit für junge Menschen geleistet, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen" lobte sie die Aktion unseres Vereins und stellte anschließend auch noch kurz die Aktionen und Ziele der sozialen Einrichtung vor.
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Das Foto zeigt unseren Präsidenten Manfred Reges (links) bei der Übergabe des Schecks
an AWO-Geschäftsführerin Lisa Hoffmann. |
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