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So. 05.06.2005
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1 FC Burk - SC Schwabach 04 II
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1 :4 (0:1)
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Nach dem 1:4 gegen der Bayernligareserve des SC Schwabach heißt es nach vier Jahren für unsere Mannschaft Abschiednehmen aus der Bezirksoberliga. Unsere Elf, die während der gesamten neunzig Minuten fast nie zu ihren Spiel fanden, waren zu nervös um den letzten möglichen Strohhalm noch zu ergreifen. Außerdem konnten wir wieder einmal nicht unsere Chancen verwerten. Schwabach gewann verdient durch Tore von Thomas Hoffmann(15), Patrik Engelhardt (71), Stefan Prümmer (75) und Rene-Rudolf Webel (88). Den zwischenzeitlichen Ausgleich besorgte unser Torjäger Erkan Martin (57).
Die erste Möglichkeit im Spiel hatte unser Erkan Martin in der 5. Min. Sein Freistoss verfehlte das Ziel jedoch knapp. Besser machte es auf der anderen Seite Thomas Hoffmann in der 15. Min. Sein Freistoss aus 25. Meter schlug zum 0:1 ein. Vier Minuten später köpfte Schwabachs Alexander Brater knapp vorbei. Die grösste Möglichkeit zum Ausgleich bot sich in der 30. Min. Matthias Nagengast, seinen Schuss aus kurzer Entfernung konnte Torhüter Manfred Ermer per Faustabwehr klären, den Nachschuss setzte dann Rainer Wagner über das Gehäuse. In der 41. Min. klärte
Michael
Teuber sicher gegen Thomas Hoffmann und eine Minute später setzte unser Florim Nreci einen Schuss knapp neben das Tor.
Unsere Schützlinge kamen etwas stärker aus der Kabine und hatte gleich nach Wiederbeginn eine Riesenchance. Rainer Wagner flankte maßgerecht auf den eingewechselten Ali Sakli, doch sein Kopfball freistehend ging um cm. drüber. Kurz später war es Erkan Martin der einen Kopfballaufsetzer über das Tor setzte. In der 57. Min. endlich Jubel bei uns. Nach Flanke von Rainer Wagner köpfte Erkan Martin zum 1:1 in die Maschen. Eine Minute später setzte Turgay Atli den Ball neben das Tor. In der 70. Min. entschied Schiedsrichter
Markus
Bayerl (Worzeldorf) nach einem Foul von Stefan Geier im Strafraum auf Elfmeter. Florian Wenzel scheiterte an unseren glänzend reagierenden
Michael
Teuber. Wer jetzt dachte, das wäre eine Idealzündung für uns wurde eine Minute später eines Besseren belehrt. Patrik Engelhardt wurde alleine gelassen und schoss zum 1:2 ein. Den drohenden Abstieg nun vor Augen ging bei uns nun gar nichts mehr. In der 75. Min. konnte Stefan Prümmer ungehindert zum 1:3 einköpfen. Zwei Minuten später wurde zu allem Überfluss unser Stefan Kapitän Geier wegen reklamieren mit Rot vom Platz geschickt. In der 80. Min. das vermeidliche 1:4 als drei Schwabacher alleine auf
Michael
Teuber zuliefen, jedoch zu ungeschickt waren um den Ball regulär im Tor unterzubringen. Das schönste Tor des Tages viel dann in der 88. Min. Einen Schuss aus 20 Meter von Rene-Rudolf Webel landete genau im Winkel. Ohne Zweifel ist der Abstieg für unseren Verein im Jahr des 75-jährigen Bestehens sehr bitter. Aufgrund der zahlreichen attraktiven Derbys in der Bezirksliga ist er jedoch sicher etwas leichter zu verschmerzen.
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1. FC Burk: Teuber, Nreci, Ch. Nagengast, Singer, M. Nagengastl75 Fuchs, Kleetz, Geier,Wagner, Atar/46 Atli, Bajricl46 Sakli, Martin.
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SC Schwabach 04 II: Ermer, Ziermann, Bäumler, Wendland, Brater, Webel, Prümmer, Schäff, Hoffmann/68 Jeschin, Wenzel, Engelhardt/ 82 Bieringer.
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Tor : 0:1 Hoffmann (15), 1:1 Martin (57), 1:2 Engelhardt (71), 1:3 Prümmer (75), 1:4 Webel (88)
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Schiedsrichter:Bayerl/ Worzeldorf
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Besondere Vorkommnisse:
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| Zuschauer:300 |
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Verfasser: Thomas Beetz
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Sa. 29.05.2005
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SpVgg Jahn Forchheim - 1 FC Burk
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1 :0 (0:0)
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Vor ca.300 Zuschauern entwickelte sich im Derby von Beginn an ein offener Schlagabtausch, bei dem unsere Mannschaft in der ersten Halbzeit das dominierende Team war, allerdings kein Kapital daraus schlugen konnte.
Bereits in der 4. Min. tauchte Christoph Nagengast allein vor dem Jahn-Tor auf, konnte aber Torhüter
Markus
Leppert nicht überwinden. In der 7. Min. war erstmals für Gefahr vor unseren Tor gesorgt, als bei einem Freistoss aus ca. 30 Meter von Dalibor Ciric unser Torwart
Michael
Teuber den Ball nicht festhalten konnte und Andre Olschewski den Abpraller über das Gehäusesetzte. Eine Minute später stand wieder der Forchheimer Torhüter
Markus
Leppert im Mittelpunkt, als nach einem Abwehrfehler Rainer Wagner allein vor ihm auftauchte, doch mit einer Glanzparade konnte der Keeper klären. In der 30. Min. kam Turgay Atli aus 10 m frei vor dem Forchheimer Tor zum Schuss, doch seine Direktabnahme ging vorbei. Die letzte Möglichkeit im ersten Durchgang hatte der Forchheimer Andre Olschewski, doch nach einem Freistoß von Dalibor Ciric und einer Verlängerung von
Michael
Mahr schoss er aus 16 m über den Kasten.
In der zweiten Halbzeit wurden die Jahnler stärker und zwei Minuten nach Wideranpfiff lenkte unser „Micha“ einen Schuss von dem zur Halbzeit eingewechselten
Sebastian
Fischer gerade noch um den Pfosten. Nachdem zwei Minuten später unser Torsten Kleetz mit einem Kopfball das Ziel verfehlt hatte, scheiterte in der 52. Min. wiederum
Sebastian
Fischer an unseren Torhüter. In der 60. Min. fiel der überraschende Führungstreffer für die Forchheimer durch einen Freistoß aus 25 Meter von Dalibor Ciric. Bei dieser Aktion wurde zu allem Überfluss auch noch Ali Sakli wegen Wiederholtem Foulspiel mit Gelbrot zum Duschen geschickt. Die letzte große Möglichkeit hatte unsere Elf in der 67. Min., als Torsten Kleetz aus 12 m zum Schuss kam, doch Torhüter
Markus
Leppert und Andreas Uebler konnten gemeinsam klären. Eine Minute später musste auch der Jahnler Andre Olschewski nach einer bösen Attacke gegen unseren Torhüter mit Gelbrot in die Kabine gehen. In der Schlussphase hatten die Forchheimer noch mehrere Chancen, um zu einem höheren Sieg zu kommen, da wir nun alles auf eine Karte setzten um doch noch den Ausgleich zu schaffen. In der 75. Min. zögerte Ferit Uzun mit dem Abschluss zu lange und Rainer Wagner konnte klären. In der 79. Min. verfehlte unser Tekin Atar freistehend eine Flanke mit dem Kopf nur knapp. In der 82. Min. scheiterte Rösch nach einem Solo aus der eigenen Hälfte an unseren klasse haltenden Torhüter und in der 88. Min. schoss Ferit Uzun freistehend aus 3 Meter am Tor vorbei.
Wenn unsere Mannschaft im ersten Durchgang eine ihrer Chancen genutzt hätte, hätte die faire Partie wahrscheinlich einen anderen Lauf bekommen. So müssen wir nun am letzten Spieltag selbst gewinnen und auf Ausrutscher der Mitkonkurrenten hoffen, um vielleicht den Ligaerhalt doch noch zu schaffen. Die Jahnler, die noch voll im Aufstiegsrennen sind, können Schützenhilfe leisten, denn sie treten bei unseren Mitkonkurrenten um den Ligaerhalt, der DJK Schwabach, an.
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1. FC Burk: Teuber, Nreci/83. Fuchs, Atar, Singer/63. Pfister, M. Nagengast, Kleetz, Wagner, Sakli, Martin, Atli/83. Frank, C. Nagengast
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SpVgg Jahn Forchheim: Leppert, Aksoy, Rösch, Kaiser, Kohler, Uebler, Mahr/46. Fischer,Ciric, Olschewski, Uzun/90. Ivkovic), Ammon/80. Bickel
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Tor : 1:0 Ciric (60.)
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Schiedsrichter:Schmidbauer/ Leerstetten
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Besondere Vorkommnisse: Gelb-Rote Karten: Olschewski (70., Foulspiel) / Sakli (58., Foulspiel)
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| Zuschauer300 |
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Verfasser: Thomas Beetz
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Sa. 21.05.2005
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1 FC Burk - FSV Bad Windsheim
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1 :5 (0:1)
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Diese bittere Heimpleite bedeutet für uns einen herben Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt, denn die ohnehin schon prekäre Lage hat sich dadurch noch weiter verschärft. Gegen einen keineswegs übermächtigen Gegner bot unsere Elf allerdings eine indiskutable Leistung und konnte im Gegensatz zu den letzten beiden Auswärtsspielen auch vom Einsatzwillen her nicht überzeugen. Wie so oft in dieser Saison haben sie sich die Niederlage jedoch wieder einmal selbst zuzuschreiben, denn fast alle Gegentreffer wurden durch gravierende Fehler begünstigt. Ein großes Manko war außerdem das Fehlen von Torjäger Erkan Martin, der momentan ein Probetraining bei einem türkischen Erstligisten absolviert und im Angriff schmerzlich vermisst wurde.
Unserer Mannschaft merkte man von Beginn an ihre große Nervosität an und in der Anfangsphase spielte sich das Geschehen zunächst weitgehend im Mittelfeld ab. In der 11. Minute dann die erste gute Möglichkeit für den 1. FC Burk, als Tekin Atar nach einem langen Pass von Stefan Singer im Strafraum schön auf Christoph Nagengast zurücklegte, doch dessen schwacher Schuss aus acht Metern war für FSV-Keeper Nölp kein Problem. Zwei Minuten später gerieten unser Team dann durch einen zweifelhaften Foulelfmeter in Rückstand. Die Gäste kamen durch einen gravierenden Abspielfehler von Florim Nreci in Ballbesitz und bei der anschließenden Flanke soll Stefan Singer angeblich FSV-Mittelstürmer Billmann im Strafraum festgehalten haben. Zweifellos eine sehr harte Entscheidung des Unparteiischen, doch Thorsten Lieb ließ sich diese Chance nicht entgehen und verwandelte den Strafstoß sicher zum 0:1. Unsere Elf war durch diesen Treffer sichtlich schockiert und wirkten in der Folgezeit teilweise wie gelähmt. So dauerte es fast zwanzig Minuten, bis das Gehäuse der engagiert auftretenden Gäste erstmals wieder in Gefahr geriet. Nach einem Rückpass konnte Christoph Nagengast ungehindert abziehen, doch Torhüter Nölp hatte mit seinem Schuss aus zwanzig Metern keine Mühe. Glück hatte der FSV dann allerdings fünf Minuten später, als ein Freistoß von FC-Kapitän Stefan Geier aus 25 Metern nur knapp am linken Pfosten vorbeizischte. Im Gegenzug dann fast das 2:0 für die Gäste, als Billmann nach einem langen Pass plötzlich allein vor dem Burker Gehäuse auftauchte, doch Torhüter
Michael
Teuber konnte mit einer glänzenden Reaktion gerade noch zur Ecke klären.
Nach dem Seitenwechsel brachte Trainer Satzinger mit Matthias Nagengast und Christian Fuchs zwei neue Akteure und unsere Mannschaft machte nun endlich etwas mehr Druck. In der 50. Minute schien nach einem Eckball dann auch der Ausgleich fällig, doch ein Abwehrspieler der Gäste schlug den Kopfball von Florim Nreci noch von der Linie. Unmittelbar danach dann eine erneute Chance für unsere Elf, als bei einem Kopfball von Christian Fuchs aus kürzester Distanz erneut ein FSV-Akteur mit dem Körper gerade noch klären konnte. In der 52. Minute zog Rainer Wagner nach schönen Pass von Thorsten Kleetz mit vollem Risiko ab, doch sein strammer Schuss aus 18 Metern flog über das Tor. Mitten in der Burker Drangperiode fiel dann die Vorentscheidung zu Gunsten der Gäste. Stefan Singer leitete in der eigenen Hälfte mit einem katastrophalen Fehlpass einen FSV-Angriff ein und nachdem Torhüter
Michael
Teuber den Schuss von Thomas Billmann an die Querlatte gelenkt hatte, staubte Thorsten Lieb ungehindert zum 0:2 ab. Kurz danach verhinderte FC-Keeper
Michael
Teuber ein weiteren Treffer für Bad Windsheim, als er einen Volleyschuss von Marcel Schramm mit einer Glanzparade noch um den Pfosten drehte. Das 3:0 für die Gäste in der 58. Minute bedeutete dann das endgültige Aus für unsere Elf, als Marcel Schramm einen flach nach innen getretenen Eckstoß aus zwei Metern über die Linie drückte. Auch bei diesem Treffer sah unsere Abwehr alles andere als gut aus und sie zeigte sich auch in der Folgezeit mehrmals völlig indisponiert. Und so kam auch das 4:0 für die Gäste wieder durch kräftige Mithilfe zustande. Libero Stefan Geier schoss in der eigenen Hälfte unglücklich Mittelstürmer Thomas Billmann an, dieser schaltete schnell und nutzte die unfreiwillige „Vorlage“ eiskalt mit einem Schuss in die linke untere Ecke.
Dadurch war die Partie natürlich endgültig gelaufen, auch wenn sich unsere Mannschaft danach redlich um eine Resultatsverbesserung bemühte. In der 65. Minute prüfte Torsten Kleetz mit einem Fernschuss Torhüter Nölp und kurz danach konnten Tekin Atar und Turgay Atli in Überzahl eine Riesenmöglichkeit ebenso nicht zu einem Treffer nutzen, wie in der 75. Minute Florim Nreci nach Vorarbeit von Rainer Wagner. Doch auch die Gäste blieben mit ihren Kontern weiterhin gefährlich und in der 77. Minute schoss Thorsten Lieb in aussichtsreicher Position knapp am rechten Pfosten vorbei. Das verdiente Ehrentor für unsere Elf erzielte in der 79. Minute Christian Fuchs, der Torhüter Nölp mit einem Heber zum 1:4 bezwang. Fünf Minuten vor dem Abpfiff stellten die Gäste jedoch den alten Abstand wieder her, als ein Schuss von Marcel Schramm nach dem Abwehrversuch von Torhüter
Michael
Teuber zum 1:5 über die Linie trudelte. Zum allem Überfluss kassierten wir dann eine Minute später auch noch eine Rote Karte, als der eingewechselte Alexander Kraus den durchgebrochen Marcel Schramm kurz vor der Strafraumgrenze am Trikot festhielt.
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1. FC Burk: Teuber, Nreci, Atar, Singer, Frank (46. M. Nagengast), Kleetz, Geier (72. Kraus), Sakli (46. Fuchs), Wagner, Atli, C. Nagengast
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Tore: 0:1 (13.) Thorsten Lieb (Foulelmeter) 0:2 (54.) Thorsten Lieb 0:3 (58.) Marcel Schramm 0:4 (63.) Thomas Billmann 1:4 (79.) Christian Fuchs 1:5 (85.) Marcel Schramm
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Schiedsrichter:Marc Bielitza (SV Weiherhof)
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Besondere Vorkommnisse:
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| Zuschauer:180 |
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Verfasser: Peter Müller
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So. 08.05.2005
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TSV Berching - 1 FC Burk
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0 :1 (0:1)
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Mit einer erneuten kämpferischen Top-Leistung hat unser FC Burk die drei Punkte aus Berching verdient entführt und sich auf Rang 12 vorgearbeitet, auch wenn der neue Schleuderplatz-Inhaber Heßdorf punktgleich ist und sogar noch ein Spiel weniger auf dem Konto hat. Unsere Elf legte gut los und hatten nach zwei Minuten bereits zwei erstklassige Möglichkeiten. Erst klärte TSV-Torwart Fabian Dietz einen Schuss von Ali Sakli zur Ecke, direkt anschließend köpfte Erkan Martin über das Tor. In der 11. Min. vergab Rainer Wagner eine gute Möglichkeit. In der 37. Min. fiel das Goldene Tor, als Turgay Atli Erkan Martin schön bediente, dieser noch einen Gegenspieler stehen ließ und zum 1:0 vollendete. Die Berchinger versuchten zurückzuschlagen, doch unser Kapitän Stefan Geier behielt bei der einzigen brenzligen Situation vor der Pause in unseren Strafraum die Übersicht (39.). Kurz vor dem Wechsel hätte Erkan Martin für die Vorentscheidung sorgen können, doch nachdem er vier TSVler ausgespielt hatte, verpasste er den Kasten um Haaresbreite.
In der zweiten Halbzeit machten die Gastgeber mächtig Druck, waren aber meist an unseren Strafraum mit ihrem Latein am Ende. Obwohl die Kräfte bei unserer Mannschaft mit zunehmender Spielzeit immer mehr schwanden, stand unsere Abwehr wie eine eins. Torhüter Michael Teuber brauchte bei den besten Berchinger Gelegenheiten nicht einmal einzugreifen, da Tobias Mehringer (69.), Stefan Brigl (74.), Markus Hübner (78., Kopfball) und noch einmal Tobias Mehringer (82., Freistoß) bei ihren Versuchen nicht einmal das Tor trafen. In der 88. Min. wollte sich Erkan Martin schon über sein zweites Tor freuen, doch der solide leitende Schiedsrichter Neugebauer aus Zell verweigerte seinem Treffer wegen Abseits die Anerkennung und zeigte unseren Erkan die gelbe Karte. So blieb es letztlich beim 1:0-Erfolg, der uns etwas beruhigter in die Pfingstpause gehen lässt.
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1. FC Burk: Teuber, Nreci, Atar/81 M. Nagengast, Singer, Frank, Kleetz,Geier, Sakli/46. Pfister, Wagner/46. Fuchs, Atli, Martin
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TSV Berching :Dietz, Schneider, Brendel, Süss, Brandmüller/55. Zoch,Werner, Mehringer, Hübner/80. Schels, Zech, Guttenberger,Betz/ 60. Brigl)
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Tore: 0:1 Martin (37)
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Schiedsrichter: Neuhebauer/ Zell
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Besondere Vorkommnisse:
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| Zuschauer:80 |
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Verfasser: Thomas Beetzr
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Do. 05.05.2005
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TSV SWS Nürnberg - 1 FC Burk
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1 :1 (1:0)
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Mit einen Punkt im Gebäck, kehrte unsere Mannschaft vom Tabellenführer Südwest Schwaben Nürnberg heim und können sich weiter Hoffnungen auf den Ligaverbleib machen. Auf einen kleinen, für Bezirksligaoberliga Spiele unwürdigen Schulsportplatz (Acker) in Nürnberg Eibach, war über der gesamten Spielzeit an Fußballspielen nicht zu denken. So konnten die Nürnberger ihr technisch gutes Spiel nie aufziehen, was uns mit unserer wieder gezeigten kämpferischen Einstellung natürlich entgegen kam.
Die erste Möglichkeit im Spiel hatte SWS Torjäger Özkan, als er bereits nach zwei Minuten völlig frei vor dem von Michael Teuber gehüteten Tor an den Ball kam. Sein Schuss ging knapp vorbei. Es dauerte bis zur 19. Min. ehe Baji mit einem abgefälschten Freistoss, der knapp vorbei ging die nächste Chance für den Tabellenführer hatte. Unsere erste Möglichkeit in der 21. Min. ebenfalls durch eine Standartsituation. Einen Freistoss von Stefan Geier konnte Schwabens Torhüter Günther gut parieren und auch beim Nachschuss von Erkan Martin konnte der Torhüter per Fußabwehr halten. In der 33. Min. das 1:0 aus heiterem Himmel. Ein Freistoss von Baji ging an Freund und Feind vorbei an den Pfosten, Özkan schaltete am schnellsten und schoss per Abstauber zur Führung der Hausherren ein. Eine Minute vor dem Wechsel musste Torhüter Günther bei einem abgefälschten Schuss von Stefan Singer sein Können zeigen.
Nach einer Chancenarmen ersten Hälfte wurden in der zweiten Hälfte den ca. 80 Zuschauern doch etwas mehr Torszenen geboten. In der 55. Min. konnte der Nürnberger Keeper nur mit Mühe einen Schuss von Rainer Wagner zur Ecke lenken. Zwei Minuten später klärte Florim Nreci bei einem Schuss von Baji gerade noch zur Ecke. Ein Schuss von Dedeoglu strich in der 58. Min. knapp vorbei. In der 61. Min. konnten dann unsere Fans jubeln. Torsten Kleetz setzte Erkan Martin schön in Szene und letzterer lies mit einen Schuss ins lange Eck den SWS Torhüter beim 1:1 keine Abwehrchance. Nach dem Ausgleich drückte Nürnberg gewaltig. Erst klärte unser Torhüter Michael Teuber in der 67. Min. bei einen Schuss von Özkan mit Faustabwehr. Auch bei einen Schuss von Akel (76) zeigte unser Torsteher sein Können. In der 81. Min. war es unser eingewechselte Matthias Pfister, der nach Freistoss vom Nürnberger W. Martin gerade noch klären konnte. In der Nachspielzeit noch mal Riesenmöglichkeiten für beide Mannschaften das Spiel zu entscheiden. Erst klärte Michael Teuber bei einer verunglückten Flanke von Akel mit Glanzparade (91) Im Anschluss entschärfte unser Torwart einen Schuss von Baji sicher. Fast mit dem Abpfiff der Siegtreffer für uns. Erkan Martin tauchte alleine vor dem Tor auf, doch seinen Schuss ins lange Eck hielt Torhüter Günther klasse. Ein hochverdienter Punktgewinn für unsere Elf, der noch entscheidend im Abstiegskampf werden könnte.
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1. FC Burk: Teuber, Nreci, M. Nagengast/58 Pfister, Frank, Kleetz, Geier, Sakli,Wagner, Atli, Martin/93 Kraus.
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SWS Nürnberg :Günther, Bauersachs, M. Martin, Karaoglu, Warschak, Baji, Akel,Özkan, Kachrimanidis/55W. Martin, Dedeoglu, Koc.
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Tore: 1:0 Özkan (33), 1:1 Martin (61)
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Schiedsrichter: Rommelsbacher/ Dinkelsbühl
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Besondere Vorkommnisse:
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| Zuschauer:80 |
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Verfasser: Thomas Beetzr
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Sa. 30.04.2005
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1 FC Burk - FV Wendelstein
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2 :3 (1:2)
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Trotz einer klasse kämpferischen Leistung musste sich unsere Mannschaft gegen einen spielerischen überlegenen FV Wendelstein geschlagen geben. Die Niederlage wäre trotzdem vermeidbar gewesen, denn bei den Gegentoren von Erman Chamza (6) und Stefan Wüst (16+74) gingen wieder einmal individuelle Fehler voraus.
Das Spiel begann recht ungünstig für unsere Elf. Bereits in der 6. Min. stand es 0:1. Einen Pass aus dem Mittelfeld heraus kam zum im Abseitsverdächtig stehenden Erman Chamza, der umspielt unseren Torhüter Thomas Brehm und schoss zur Wendelsteiner Führung ein. Durch dieses frühe Gegentor geschockt, wirkten wir zunächst sehr konfus in unserer Spielweise. In der 12. Min. klärte unser Torsteher einen Freistoss von Benjamin Eichler gerade noch zur Ecke. Auf der Gegenseite musste Torhüter Matthias Roth das erste Mal bei einen Freistoss von Matthias Nagengast eingreifen. Eine Minute später ein totaler Blackout bei unseren Youngster Ali Sakli. Völlig unnötig spielte er in der eigenen Hälfte einen Querpass, den der Wendelstener Stefan Wüst bekam und der brauchte nur noch Torhüter Thomas Brehm zu umspielen und zum 0:2 vollenden. In der Folgezeit beschränkten sich die Gäste darauf ihre Führung zu verteidigen. Erst jetzt hatten wir mehr vom Spiel, doch waren wir meist vor dem Strafraum mit unseren Latein am Ende. Ausgenommen in der 28. Min. Tekin Atar drang in den Strafraum ein und wurde zu Fall gebracht. Der sehr gut leitende Schiedsrichter Oliver Glos aus Augsfeld zögerte nicht und zeigte auf dem Elfmeterpunkt. Unser Kapitän Stefan Geier lies sich die Chance nicht nehmen und schoss zum Anschlusstreffer ein.
In der zweiten Hälfte sahen die 170 Zuschauer dann ein gutes BOL-Spiel. Zunächst hatten wir Glück, das ein Treffer von Michael Zielinski in der 53. Min. wegen Abseits keine Anerkennung fand. Im Gegenzug der Ausgleich. Nach einer guten Kombination über Erkan Martin und Ali Sakli kam der Ball zu Tekin Atar und der schoss zum 2:2 ein. Jetzt spielte Wendelstein wieder ihre spielerische Überlegenheit aus. Wir hielten klasse kämpferisch dagegen, was zu einem abwechslungsreichen Spiel führte. In der 65. Min. klärte Ali Sakli bei einem Kopfball von Michael Murr auf der Linie. Eine Minute später ging ein Kopfball von Stefan Wüst knapp vorbei. In der 71. Min. war es Dennis Haan der knapp drüber schoss. Die Möglichkeit zu einen Tor für unsere Elf hatte in der 73. Min. Erkan Martin, als er aus spitzem Winkel vor dem Tor verzog. Die Entscheidung in der 74. Min. Nach einer Ecke verfiel unsere Hintermannschaft in Tiefschlaf und Stefan Wüst konnte ungehindert zum 2:3 einköpfen. Von diesen Treffer zeigte sich unsere Satzinger Truppe keineswegs geschockt. Wir versuchten nun alles, um das Spiel noch umzubiegen. Wendelstein kam zu keiner Möglichkeit mehr, es spielte nur noch unsere Jungs. In der 79. Min. strich ein Freistoss von Erkan Martin knapp über das Tor. Ein Schuss von Stefan Geier krachte an den Außenpfosten (81). In der 85. Min. lief Erkan Martin alleine auf das FV Tor zu, wurde aber beim Schussversuch noch eingeholt und abgeblockt. Eine Minute später hielt Torhüter Matthias Roth einen Kopfball von Tekin Atar. Die letzte Chance auf den Ausgleich in der 90. Min. durch einen indirekten Freistoss im Sechzehner, der auch nichts mehr einbrachte. In dem die Konkurrenten um den Verbleib in der BOL ihre Spiele gewinnen konnten, wird die Luft nun wieder dünner für unsere Farben.
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1. FC Burk: Brehm, Nreci, Ch. Nagengast/46 Kraus, Singer, M. Nagengast/40 Wagner,Kleetz, Geier, Sakli, Atar, Rückert/28 Martin, Atli.
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FV Wendelstein :Roth, Bergmüller, Murr, Chamza, Keric, Vierke, Eichler, Ferro,Güthlein/88 Makayama, Zielinski/65 Haan, Wüst/83 Anders
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Tore: 0:1 Chamza (6), 0:2 Wüst (16), 1:2 Geier (28), 2:2 Atar (55), 2:3 Wüst (74)
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Schiedsrichter: Glos Augsfeld
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Besondere Vorkommnisse:
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| Zuschauer:170 |
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Verfasser: Thomas Beetzr
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Die. 26.04.2005
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1 FC Burk - TSV Wendelstein
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4 :1 (1:1)
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Zu einem verdienten Sieg und drei eminent wichtigen Punkten im Abstiegskampf kam unser FC Burk im gestrigen Heimspiel. Wir waren in den ersten 30 Minuten die klar tonangebende Mannschaft, dann kamen die nie aufsteckenden Wendelsteiner besser ins Spiel und brachten uns doch einige Male in Verlegenheit. Erst in der Schlussphase machte unsere Elf mit zwei Toren alles klar.
Unsere Jungs legten los wie die Feuerwehr. Bereits in der 1. Min. schlug Ramo Bajric eine gefährliche Flanke vors Wendelsteiner Tor, die aber gerade noch zur Ecke geklärt werden konnte, bevor Tekin Atar an den Ball kommen konnte. Wenig später sauste ein Freistoß von Stefan Singer knapp am Pfosten vorbei. In der 12. Min. prüfte Tekin Atar mit einem Schuss TSV-Keeper Kristian Varjacic, der mit Mühe zur Ecke klären konnte. Eine Minute später fiel dann aber durch Thorsten Kleetz nach Eckball von Ali Sakli der Führungstreffer für unsere Mannschaft. Zwei Minuten später hatte Christoph Nagengast die Chance, auf 2:0 zu erhöhen, doch sein Schuss wird gerade noch von einem Abwehrspieler von der Linie gekratzt. Erst jetzt kamen die Wendelsteiner zu ihren ersten Möglichkeiten, aber Robert Höhn scheiterte zweimal an unseren Keeper Thomas Brehm. In der 33. Min. fiel der zu diesem Zeitpunkt überraschende Ausgleich, als Alexander Klos nach einer Ecke den Ball mit der Fußspitze über die Linie brachte. Kurz darauf gerieten die Gäste in Unterzahl, als Heckel nach wiederholtem Foulspiel mit Gelb-Rot vom Platz musste. Die letzten beiden Möglichkeiten vor der Pause hatte dann wieder unsere Elf, aber zweimal war Torhüter Kristian Varjacic bei Schüssen von Ch. Nagengast (40) und Tekin Atar (41) auf dem Posten
Nur sechs Minuten nach Wiederbeginn ging unsere Mannschaft erneut in Front. Nach klasse Zuspiel vom in der Halbzeit eingewechselten Stefan Rückert vollstreckte Tekin Atar zum 2:1. Wir spielten weiterhin im Vorwärtsgang. Nach Flanke von Tekin Atar war der Kopfball von Ali Sakli aber zu schwach, um den TSV Torhüter zu überwinden (65.) Zwei Minuten später stand auf der Gegenseite Thomas Brehm im Blickpunkt, als er einen Freistoß von Umut Zermann zur Ecke lenkte. Die große Chance zur Entscheidung vergab in der 68. Min. Stefan Rückert, der vor dem Tor zu eigensinnig agierte und den besser postierten Mitspieler übersah. Zehn Minuten später kamen wir dann aber doch zum dritten Treffer, den Kapitän Stefan Geier nach schöner Vorarbeit von Stefan Rückert und Rainer Wagner erzielte. Nur zwei Minuten später fiel auch noch das 4:1, das Ali Sakli nach Querpass von Christoph Nagengast markierte.
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1. FC Burk: Brehm, Nreci/46. Frank, Ch. Nagengast, Singer, M. Nagengast, Kleetz,Geier, Sakli, Atar/71. Wagner, Bajric, Atli/46. Rückert
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TSV Wendelstein :Varjacic, Molga, Rittler/67. Herrmann, Heckel, Höhn, Michel,Rösslein, Moos, Klos, Zermann, Götz/67. Wachs
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Tore: 1:0 Kleetz (13.), 1:1 Klos (33.), 2:1 Atar (51.), 3:1 Geier (78.), 4:1 Sakli (80.)
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Schiedsrichter: Wirth/Leerstetten
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Besondere Vorkommnisse: Gelb-Rote Karte: Heckel (35., wiederholtes Foulspiel) TSV Wendelstein
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| Zuschauer: 150 |
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Verfasser: Thomas Beetzr
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Sa. 23.04.2005
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SG 1883 Nürnberg/Fürth - 1 FC Burk
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1 :2 (1:0)
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Hurra! Burk lebt noch. Das konnten die Zuschauer beim Auswärtsspiel unseres FC in Nürnberg hautnah miterleben. Mit ihrer bis dato besten Saisonleistung drehte unsere Elf nach einer zwischenzeitlichen 1:0 Führung für die Einheimischen durch Eugen Probst (32) das Spiel innerhalb von einer guten Minute (58+59. Min.) durch Tore von Thorsten Kleetz und Stefan Rückert zum verdienten Sieg in der Fremde um. Nach dem akuten Torhüterproblem unserer Mannschaft (Uwe Kellner und Florian Herbst verletzt, Michael Teuber im Urlaub) zauberte unser Trainer Wilhelm Satzinger einen Joker aus dem Ärmel, mit dem keiner gerechnet hatte. Mit Torhüter Thomas Brehm stand ein überragender Keeper im Tor, der seit dem 22.09.2002 nicht mehr einen Ball gehalten hatte.
Bereits in der 3. Min. prüfte der SG´ler Probst das erste mal unseren Keeper, der diese Prüfung gut bestand. Unser Abstiegsbedrohte FC hatte seine erste Möglichkeit in der 10. Min., doch setzte Thorsten Kleetz seinen Schuss zu hoch an. In der 20. Min. die Riesenmöglichkeit zu unserer Führung. Ramo Bajric scheiterte jedoch alleine am per Fußabwehr klärendem Torhüter Niki Wolthuis. Acht Minuten später lief Huer alleine auf das unser Tor zu, doch zeigte Thomas Brehm, das er nichts verlernt hatte und hielt super. In der 32. Min. war dann unser Torhüter machtlos. Nach einen Pass aus dem Mittelfeld stand plötzlich Eugen Probst alleine vor dem Tor und mit einen unhaltbaren Schuss erzielte er dabei das 1:0. Die SG drückte weiter. In der 37. Min. klärte bei einen Schuss von Christian Ziegler Torhüter Thomas Brehm gut. Zwei Minuten später klärte wiederum unser Keeper bei einen Schuss von Cem Huer mit Glanzparade zur Ecke. Bei der anschließenden Ecke hatten wir das Glück, das Florim Nreci beim Abwehrversuch „nur“ die eigene Latte traf. Glück für die Nürnberger in der 41. Min. das ihr Kapitän Christian Ziegler nach einem bösen Foul an Christoph Nagengast am Mittelkreis von Schiedsrichter Detmar Neugebauer (Zell) nur den gelben Karton gezeigt bekam.
Zu Beginn der zweiten Hälfte ging unser Coach volles Risiko. Für den verletzt ausscheidenden Christoph Nagengast kam Stürmer Stefan Rückert und für Ramo Bajric brachte unser Trainer den Dritten Stürmer Rainer Wagner. Zunächst hatte der schon in Minute Zwanzig eingewechselte Matthias Nagengast bei einen Freistoss, der allerdings zu schwach getreten war eine Chance. Die Entscheidung zu Gunsten der Nürnberger vereitelte wieder unser Aushilfskeeper in der 53. Min. Kevin Koch stand alleine vor ihm, doch Thomas Brehm reagierte glänzend. Das 1:1 in der 58. Min. aus heiterem Himmel. Ca. 35 Meter vor dem Tor stürmte Thorsten Kleetz Richtung Ball. Den auftatzenden Ball nahm unser „Tossy“ Volley und wie ein Strich schlug das Spielgerät genau in den Winkel ein. Ein Tor Marke „Tor des Jahres“. Gleich nach dem Anpfiff erkämpften wir uns wieder den Ball und wurden nur durch ein Foul auf der Rechten Seite gebremst. Der Freistoss getreten von Matthias Nagengast landete bei Stefan Rückert und der lies mit einem platzierten Kopfball den Torhüter der Einheimischen beim 1:2 keine Chance. Wir hatten innerhalb einer guten Minute das Spiel gedreht. Danach brauchte der Fusionsverein ca. Zehn Minuten um sich zu erholen. Ein Kopfball von Kevin Koch landete in der 68. Min. am Außennetz. Eine Minute später rettete unser Florim Nreci in höchster Not gegen Kevin Koch. Die SG drückte nun gewaltig, wodurch wir zu zahlreichen Kontern kamen. In der 78. Min. ein klasse Angriff über Ali Sakli, der auf den völlig allein gelassenen Rainer Wagner passte, dessen Schuss verpasste sein Ziel nur knapp. In der 80. Min. ging ein Schuss von Ali Sakli knapp am Tor vorbei. Die Riesenmöglichkeit zum Ausgleich für die SG eine Minute später. Nach einen Schuss von Arben Destani lenkte Kevin Koch den Ball kurz vor dem Burker Keeper eigentlich unhaltbar ab, doch Teufelskerl Thomas Brehm konnte mit einem Wahnsinns Reflex zur Ecke klären. Ein Schuss von Cem Huer ging in der83. Min. knapp über unser Gehäuse. Im Anschluss schwächten sich die Gastgeber selber als der beste Nürnberger Spieler Kevin Koch nach Meckern mit Gelbrot vom Platz gestellt wurde. Kurz vor dem Ende hatte Turgay Atli die Möglichkeit das Ergebnis noch auszubauen. Nach einen Konter, wieder über Ali Sakli eingeleitet, verpasste er im Abschluss nur knapp. Auf Grund der überragenden kämpferischen und teilweise auch spielerischer Leistung in diesem Spiel haben wir nun hoffentlich genug Hoffnung geschöpft, um auch in den beiden Heimspielen gegen den beiden Wendelsteiner Clubs bestehen zu können, um die Welt in Burk wieder etwas rosiger aussehen zu lassen.
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1. FC Burk: Brehm, Nreci, Ch. Nagengast/46 Wagner, Singer, Atli, Kleetz,Frank/20 M. Nagengast, Geier, Sakli, Atar, Bajric/ 46 Rückert,
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SG 1883 Nürnberg/Fürth : Wolthuis, Ziegler/60 Lehnemann, Lohrer, Koch,Destani,Schachtner, Schuster/75 Miljkovic, Rudolf, Probst, Huer, Kurgic/85 Mohamed
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Tore: 1:0 Probst (32), 1:1 Kleetz (58), 1:2 Rückert (59)
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Schiedsrichter: Neugebauer/ Zell
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Besondere Vorkommnisse: Gelb/Rot Koch SG Nürnberg (85)
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| Zuschauer: 120 |
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Verfasser: Thomas Beetzr
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Sa. 16.04.2005
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1. FC Burk - SpVgg Uehlfeld
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2 :3 (1:1)
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Im Heimspiel unserer Mannschaft gegen die SpVgg Uehlfeld gingen wieder einmal die Punkte an den Gegner. Obwohl wir bereits in der 8. Min. durch Tekin Atar in Führung gingen, konnten wir keine Sicherheit in unser Spiel bringen und verloren die Partie durch Tore von Bernd Fleischmann (43), Gezim Feta (63), Stean Schilling (80), und dem Anschlusstreffer von Rainer Wagner(89).
Nach einer kurzen Abtastphase konnte unsere Satzinger Schützlinge bereits mit ihren ersten gefährlichen Angriff das 1:0 erzielen. Eine Flanke von Johannes Frank köpfte Tekin Atar zur Führung ein. In der 17. Min. war es wieder Tekin Atar, der gerade noch vor dem Einschuss gehindert werden konnte. Danach gab unsere Elf das Spiel aus der Hand. Die SpVgg drückte gewaltig auf den Ausgleich. Einen Freistoss von Bernd Fleischmann konnte unser Keeper Uwe Kellner in der 23. Min. per Faustabwehr entschärfen. Ein Kopfball von Dietmar Gahm konnte im Anschluss nur unter Mühe zur Ecke geklärt werden. In der 30. Min. die Riesenmöglichkeit die Führung auszubauen. Ramo Bajric stand plötzlich alleine vor dem Tor, sein Schuss strich jedoch knapp vorbei. Ramo Bajric war es auch, der in der 34. Min. gerade noch gegen den einschussbereiten Frank Hieronymus klären konnte. In der 36. +37. Min. zeigte unser Torhüter Uwe Kellner bei Schüssen von Stefan Schilling und Bernd Fleischmann seine Klasse. Zwei Minuten vor dem Wechsel stand es nach einem harmlosen Angriff der Uehlfelder 1:1. Einen hohen Ball aus dem Mittelfeld geschlagen, verlängerte Bernd Fleischmann mit dem Hinterkopf Richtung Tor. Beim Versuch den Ball zu fangen rutschte unser junger Keeper aus und die Kugel trudelte zum Ausgleich über die Linie.
Auch die zweite Hälfte begann mit vielen Chancen der Gäste. In der 56. Min. rettete unser eingewechselte Matthias Nagengast gegen Gezimer Feta. Zwei Minuten später war es Ali Sakli bei einen Schuss von Dietmar Gahm. Im Anschluss musste unser Torhüter bei einem Schuss von Bernd Fleischmann klären. In der 60. Min. beinahe ein Eigentor durch Christoph Nagengast doch auch hier hielt unser Torhüter Uwe Kellner das Remis fest. In der 63. Min. war es dann soweit. Dietmar Gahm konnte seelenruhig von der rechten Seite einen Pass spielen und als Gezim Feta den Ball zum 1:2 über die Linie drückte störte ihn auch keiner. Jetzt wachte unsere Elf wieder auf. Erkan Martin verfehlte mit einem Fallrückzieher in der 65. Min. nur knapp. Zwei Minuten später der Ausgleich durch Ali Sakli der aus 20 Meter einlochte. Zum Entsetzen unseres jubelnden Anhangs entschied jedoch der Schiedsrichter-Assistent auf Abseits, was auch nach Anfrage bei den Uehlfeldern Spieler nach dem Spiel, nie der Fall gewesen war und Schiedsrichter Roland Winkler gab den Treffer nicht. Auch sonst sorgte das Schiedsrichter Gespann mit vielen zweifelhaften Entscheidungen für großen Unmut auf beiden Seiten. Im Anschluss war ein Bruch im Spiel. Danach spielte sich das Geschehen meist im Mittelfeld ab. In der 80. Min. dann die Entscheidung. Stefan Schilling kam am Strafraum an den Ball und sein Schuss schlug unhaltbar zu 3:1 ins lange Eck ein. In der 89. Min. keimte noch einmal kurze Hoffnung auf, als Rainer Wagner nach einer Ecke von Ali Sakli im Nachsetzen zum 2:3 erfolgreich war. In der Nachspielzeit fast noch der Ausgleich, doch wurde ein Schuss von Christoph Nagengast gerade noch abgewährt
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1. FC Burk: Kellner, Nreci, Ch. Nagengast, Singer, Frank/46 M. Nagengast, Kleetz, Geier,Sakli, Atar/ 75 Rückert, Bajric/ 75 Wagner, Martin.
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DJK Schwabach: Schiepek, Kemmet, Kropf, Dossler, Schilling, Datz/ 70 Nenandovic, Grau, Fleischmann, Geyer/ 10 Feta, Gahm/ 86 Nievelle, Hieronymus.
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Tore: 1:0 Atar (8), 1:1 Fleischmann (43), 1:2 Feta (63), 1:3 Schilling (80), 2:3 Wagner (89)
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Schiedsrichter: Winkler/ Henenfeld
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Besondere Vorkommnisse: Gelbrot Fleischmann (89) wiederholtem Foulspiel
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| Zuschauer: 250 |
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Verfasser: Thomas Beetzr
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Sa. 09.04.2005
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DJK Schwabach - 1. FC Burk
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3 :1 (2:0)
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Ohne Punkte kehrte unsere Mannschaft vom Kellerduell in Schwabach heim. Obwohl wir während der gesamten 90. Min. nie Aufgaben und wieder einmal die Mehrheit der klareren Chancen hatten, stand unsere Elf am Ende mit leeren Händen da. Auf dem Schwabacher Acker versuchten unsere Jungs wie in den letzten Spielen Fussball zu spielen, was letztlich unmöglich war. Schwabach spielte eigentlich nur „Kick and Rusch, was aber letztlich zum Erfolg führte.
Das Spiel begann ohne einer Abtastphase von beiden Mannschaften gleich mit Riesenchancen auf beiden Seiten. Gleich nach dem Anpfiff von Schiedsrichter Michael Tittmann vom FC Altdorf, der einen rabenschwarzen Tag erwischte, die erste Möglichkeit für uns. Nach einen Pass von Erkan Martin war Schwabachs Keeper Markus Bidner knapp vor dem einschussbereiten Turgay Atli am Ball und konnte klären. Im Anschluss musste unser Torhüter Uwe Kellner mit Glanzparade gegen Martin Fischer klären. In der 4. Min. strich ein Freistoss von Sebastian Lang knapp an unseren Tor vorbei. Ein Schuss von Tekin Atar aus kurzer Entfernung hielt Torhüter Markus Bidner gut. Danach kam ein leichter Bruch in unser Spiel, was daran lag, das Spielmacher Ramo Bajric bereits in der 6. Min. verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste. Riesenmöglichkeit in der 15. Min. durch Torjäger Erkan Martin. Freistehend zielte er knapp vorbei. Zwei Minuten später hatte unser Anhang den Jubel schon auf den Lippen. Tekin Atar scheiterte zunächst alleine vor den Schwabacher Torhüter, der klasse halten konnte. Der Abpraller landete vor Erkan Martin und der schoss zum Entsetzen am leeren Tor vorbei. In der 24. Min. entschärfte unser Torwart Uwe Kellner einen Freistoss von Martin Fischer klasse. Pech hatte Thorsten Kleetz in der 29. Min. mit einem Schuss der knapp vorbei ging. Das Führungstor in der 32. Min. für die Gastgeber fiel zu diesen Zeitpunkt aus heiteren Himmel. Nach eine Freistoss aus halbrechts getreten von Martin Fischer hielt unsere Abwehr Tiefschlaf und Thomas Horn konnte ungehindert zum 1.0 einköpfen. Fünf Minuten später stand es dann schon 2:0. Jochen Schwenk konnte seinen Gegenspieler entwischen und unser Torhüter Uwe Kellner kam den Tick zu spät und holte den Angreifer im Strafraum von den Beinen, so das der Schiedsrichter keine andere Wahl hatte, als auf den Punkt zu zeigen. Oliver Aumüller verwandelte den Strafstoss sicher zum 2:0. Fast mit dem Pausenpfiff noch der Anschlusstreffer. Erkan Martin verlängerte eine Flanke von Ali Sakli über den Torhüter, doch konnte Zwaka artistisch auf der Linie klären.
In der zweiten Hälfte versuchte unser Mannschaft noch einmal Alles. Ein Schuss von Johannes Frank strich in der 48. Min. knapp über das Gehäuse. In der 58. Min. brachte sich der Referee das erste Mal in Szene. Bei einem harmlosen Zweikampf spielte Turgay Atli den Ball ohne seinen Gegenspieler zu berühren ins Aus. Der Schwabacher sprang dabei hoch, lies sich fallen und schrie vor „Schmerzen“. Schiedsrichter Michael Tittmann lies sich dadurch so beeindrucken, das er unseren Turgay die Rote Karte, was auch bei den Schwabachern für Gelächter sorgte, unter die Nase hielt. In der 67. Min. die nächste Situation, die unseren Anhang auf die „Palme“ brachte. Erkan Martin lief einen Pass von Ali Sakli nach und wurde im Strafraum zu Fall gebracht. Der Schiedsrichter pfiff auch sofort und gab zum Entsetzen nicht den fälligen Elfmeter, sondern indirekten Freistoss im Strafraum, der dann nichts einbrachte. Wir spielten trotz dieser „Nackenschläge“ weiter auf das Schwabacher Tor, jedoch ohne zu einer nennenswerten Möglichkeit zu kommen. In der 81. Min. kamen dann die Hausherren ihrerseits das erste Mal im zweiten Durchgang vor unser Tor. Oliver Aumüller schloss dabei eine Einzelleistung zu unseren endgültigen KO zum 3:0 ab. Bei diesem Tor jubelte der Schwabacher Spieler Jochen Schwenk etwas zu viel und wurde mit Gelb-Rot zum Duschen geschickt. In der 86. Min. hatte Erkan Martin die Möglichkeit auf Ergebniskorrektur. Sein Freistoss aus ca. 18 Meter wurde eine sicherer Beute von Torhüter Markus Bidner. In der 91. Min. war der Keeper dann aber machtlos, als Erkan Martin eine Einzelleistung zum 3:1 abschloss. Nach dieser Niederlage und dem gleichzeitigen Sieg von Post SV Nürnberg bei Jahn Forchheim wird es bei uns nun sehr eng um den Klassenerhalt noch realisieren zu können.
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1. FC Burk: Kellner, Nreci, Ch. Nagengast, Singer, Atli, Kleetz, Geier, Sakli, Atar/46 Nikolic, Bajric/6 Frank/67 M. Nagengast, Martin
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DJK Schwabach: Bidner, Zwaka, Schmetzer, Aumüller, Lang, Roth, Schwenk, Horn, Fischer/60 Foerst,Maximini/9 Langer, Ueberall
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Tore: 1:0 Horn (32), 2:0 Elfmeter, 3:0 Aumüller (37, 81) 3:1 Martin (90+1)
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Schiedsrichter: Tittmann/ 1.F.C. Altdorf
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Besondere Vorkommnisse: Rot : Atli 1.F.C.Burk (58), Gelbrot Schwenk DJK Schwabach (81)
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| Zuschauer: 80 |
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Verfasser: Thomas Beetzr
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Sa. 02.04.2005
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1. FC Burk - SpVgg Hessdorf
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3 : 0 (1:0)
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So schnell kann es im Fußball manchmal gehen! Nach der bitteren 3:5-Pleite vor zwei Wochen zu Hause gegen den TSV Rothenburg schien unser Abstieg aus der Bezirksoberliga schon fast besiegelt, doch mit zwei Siegen in Folge und 7:0 Toren hat sich unsere Elf eindruckvoll im Kampf um den Klassenerhalt zurückgemeldet. Der glatte 3:0-Erfolg im Abstiegderby war am Ende auch in dieser Höhe verdient, denn unsere Mannschaft waren vor allem in der zweiten Halbzeit die klar bessere Mannschaft. Obwohl die Begegnung von beiden Teams sehr kampfbetont geführt wurde, war sie in keiner Phase unfair. Deshalb war auch die „Kartenorgie“ des sehr kleinlich pfeifenden Schiedsrichters Hübner (TSV Donndorf) nicht unbedingt angebracht und die Bilanz von dreizehn Gelben und drei Gelb-Roten war reichlich überzogen.
Dass die 330 Zuschauer im Burker „Seetal-Stadion“ keine hochklassige Partie sehen würden, war auf Grund der Tabellenkonstellation keine große Überraschung. Entsprechend nervös präsentierten sich auch beide Seiten und in der Anfangsphase beschränkten sich die Tormöglichkeiten auf einige Standardsituationen. Die erste gute Chance war in der 6. Minute ein gefährlicher Freistoß von Erkan Martin, der nur knapp am linken Pfosten des Heßdorfer Gehäuses vorbeiflog. Ebenfalls nach einem Freistoß hatten dann auch die Gäste ihre erste Möglichkeit, doch der Schuss von Christian Willert wurde von Torsten Kleetz gerade noch abgeblockt. Nach einer Viertelstunde prüfte Johannes Frank den Heßdorfer Keeper Jens Geisler mit einem Aufsetzer und dieser konnte den tückischen Ball erst im Nachfassen unter Kontrolle bringen. Meist angetrieben vom agilen Stefan Marxer kam nun auch Hessdorf etwas besser ins Spiel und in der 22. Minute strich ein Schuss von Fritsche aus 20 Metern nur knapp am linken Pfosten des Burker Gehäuses vorbei. Zehn Minuten später dann Riesenglück für die Gäste, als Torsten Kleetz nach schöner Vorarbeit von Johannes Frank mit einem herrlichen Volleyschuss aus 20 Metern nur die Querlatte traf. Danach erhöhte unsere Elf den Druck auf das Heßdorfer Gehäuse und in der 35. Minute legte Erkan Martin für Ramo Bajric auf, doch Gästekeeper Geisler konnte bei dessen Schuss im Nachfassen klären. Im Gegenzug hatte auch unser junger Torhüter Uwe Kellner einige Mühe mit einem Gewaltschuss von Gerald Götz, der aus über zwanzig Metern abgezogen hatte. Nachdem fünf Minuten vor dem Pausenpfiff ein Freistoß von Erkan Martin aus 30 Metern noch knapp über die Querlatte strich, sorgte der gleiche Akteur in der 42. Minute für die Burker Führung. Nach einem herrlichen Spielzug eingeleitet von Torsten Kleetz und schönem Zuspiel von Turgay Atli ließ unser Torjäger noch einen Gegenspieler aussteigen und schoss aus vierzehn Meter unhaltbar zum vielumjubelten 1:0 ein.
Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel sorgte Erkan Martin mit einer überragenden Einzelleistung dann schon für die Vorentscheidung. Er startete kurz hinter der Strafraumgrenze ein Solo, ließ vier Heßdorfer Abwehrspieler auf engstem Raum wie Slalomstangen stehen und schoss flach in die untere rechte Ecke zum 2:0 für uns ein. Ein Klassetor, das fast schon allein das Eintrittsgeld wert war.
Die Gäste verstärkten nun zwar ihre Offensivbemühungen, doch klare Chancen ergaben sich in der Folgezeit fast nur durch die Burker Konter. Bei einem Überzahlangriff legte Ali Sakli in der 57. Minute für Erkan Martin auf, doch dieser schoss freistehend aus halblinker Position über das Gehäuse. In der 70. Minute schien dann der nächste Treffer für uns fällig. Bei einem erneuten Konter hatte Turgay Atli den Ball mit dem Kopf bereits am herauseilenden Torhüter Jens Geisler vorbei gelegt, doch Stefan Peuker konnte in letzter Sekunde noch zur Ecke klären. Bereits eine Minute später dann erneut Glück für die Gäste, als nach Flanke von Matthias Nagengast ein herrlicher Flugkopfball von Torsten Kleetz nur knapp am rechten Pfosten vorbeiflog.
Danach stand Schiedsrichter Hübner im Mittelpunkt des Geschehens, als er nach keineswegs bösartigen Fouls innerhalb von fünf Minuten drei Akteure vorzeitig zum Duschen schickte. Zunächst sah Bernd Fritsche von der SpVgg. Hessdorf die Ampelkarte (73.) und ihm folgten kurz darauf die beiden Burker Turgay Atli (74.) und Ali Sakli (78.). Trotz Unterzahl hatten wir danach eine Riesenchance als Erkan Martin in der 79. Minute allein auf und davon zog, jedoch knapp am rechten Pfosten vorbei schoss. Zwei Minuten später hätte eigentlich die endgültige Entscheidung fallen müssen. Florim Nreci drang über links in den Strafraum ein und zwei Burker Akteure standen völlig frei vor dem Heßdorfer Kasten. Sein Zuspiel kam jedoch zu ungenau und als er noch einmal an den Ball kam, konnte Keeper Geisler seinen schwach geschossenen Ball aus wenigen Metern mühelos parieren.
Mit einem Mann mehr auf dem Platz konnten sich in den letzten zehn Minuten auch die Gäste endlich einige gute Möglichkeiten erarbeiten. In der 83. Minute zog Roland Nendel von der Strafraumgrenze ab, doch unser Youngster Uwe Kellner bewahrte sein Team mit einem glänzenden Reflex vor dem Anschlusstreffer. Drei Minuten später war es erneut der gefährlichste Gäste-Stürmer Nendel, der gekonnt einen Burker Abwehrspieler aussteigen ließ, jedoch knapp am rechten Pfosten vorbei schoss.
Die letzten Minuten gehörten dann eindeutig wieder unserer Elf. Nach Pass von Christoph Nagengast war Keeper Geisler am schönen Lupfer von Tekin Atar zwar noch mit den Fingerspitzen dran, doch der Ball trudelte in der 89. Spielminute zum 3.0 über die Linie. Kurz vor dem Abpfiff hatte Erkan Martin dann sogar noch die Chance zu einem weiteren Treffer, doch kräftemäßig am Ende zögerte er zu lange und wurde noch abgeblockt. Auf Grund unserer zahlreichen hochkarätigen Torchancen waren die Gäste am Ende mit dem Resultat noch gut bedient.
Während es für die SpVgg. Heßdorf schwer werden wird, noch den Klassenerhalt zu schaffen, können wir durchaus wieder optimistischer in die Zukunft sehen. Wenn sich unser Team auch weiterhin wie in den letzten beiden Spielen präsentiert, ist der Erhalt der BOL sicherlich noch machbar.
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1. FC Burk: Kellner, Nreci, C. Nagengast, Singer, Atli, Kleetz, Geier, Frank (37. Sakli), Nikolic (35. Atar), Bajric (58. M. Nagengast), Martin
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Tore: 1:0 (42.) Erkan Martin 2:0 (50.) Erkan Martin 3:0 (89.) Tekin Atar
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Schiedsrichter: Matthias Hübner (TSV Donndorf)
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Gelb-Rote Karte: Atli, Sakli (1. FC Burk) / Fritsche (SpVgg. Hessdorf)
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| Zuschauer: 330 |
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Verfasser: Peter Müller
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Mo. 28.03.2005
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1. FC Burk - SV 73 Süd Nürnberg
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4 : 0 (2:0)
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Einen völlig verwandelten FC sahen unsere 250 Zuschauer. Mit ihrer besten Saisonleistung besiegte unsere Elf die Spitzenmannschaft aus Nürnberg auch in dieser Höhe völlig verdient durch Tore von Thorsten Kleetz (1), Erkan Martin (30+74) und Mladen Nikolic (63) mit 4:0.
Einen Start nach Maß hatte unsere Mannschaft, denn der erste Angriff in der 1. Min. bedeutete schon das 1:0. Eine Flanke von Ramo Bajric verwandelte Thorsten Kleetz mit dem Kopf unhaltbar. Danach dauerte es bis zur 12. Min., ehe Erkan Martin bei einem Freistoss die nächste Möglichkeit für uns hatte. Wiederum Erkan Martin war es, der in der 23. Min. nach Flanke von Ramo Bajric die nächste Chance hatte In aussichtsreicher Position traf er jedoch den Ball nicht richtig. Ein Schuss von Christoph Nagengast verfehlte in der 29. Min. sein Ziel nur knapp. Das überfällige 2:0 fiel dann aus einer Standartsituation in der 30. Min. Unser „Türkenbomber“ Erkan Martin zirkelte einen Freistoss aus 1 8 Meter über die Mauer ins Netz. Die erste nennenswerte Möglichkeit für die Gäste in der 32. Min. Eine gefährliche Hereingabe ging an Freund und Feind vorbei ins Aus. Eine Minute später strich ein Schuss von Mladen Nikolic knapp über das Gehäuse der Gäste. Die letzte Möglichkeit vor dem Wechsel hatten die Süder, jedoch fand ein Schuss von Ozan Basoglu in der 39. Min. sein Ziel nicht.
Auch in Hälfte zwei kontrollierte unser Team das Geschehen. Ein Schuss von Thorsten Kleetz in der 50. Min. ging knapp über das Tor. Den ersten Ball zu halten bekam unser Keeper Uwe Kellner in der 60. Min.. Sicher hielt er einen Ball von Christian Prinz. Drei Minuten später das 3:0. Nach einen Pass von Erkan Martin war Mladen Nikolic mit dem Kopf an der Strafraumgrenze den Tick eher am Ball als Süds Torhüter Michael Lauth und über den Keeper ging der Ball ins leere Tor. Bei dieser Aktion verletzte sich der Nürnberger Torhüter und musste kurz Zeit später ausgewechselt werden. Erkan Martin setzte in der 69. Min. einen Schuss knapp neben das Tor. Eine Minute später verpasste Christoph Nagengast mit einen Schuss nur knapp das Gehäuse. Eine klasse Kombination führte zum 4:0 in der 74. Min.. Ramo Bajric setzte sich schön auf rechts durch, sein Zuspiel erreichte Turgay Atli auf rechtsaußen, und dessen Hereingabe brauchte Erkan Martin nur noch ins Tor zu drücken. In der 84. Min. beinahe noch ein Tor für unsere Farben. Eine Flanke von Ramo Bajric nahm unser eingewechselte Tekin Atar volley, doch Nürnbergs Ersatzkeeper Sebastian Tschinkl hielt mit einer klasse Parade. Die letzte Möglichkeit im Spiel hatten dann die Gäste in der 88. Min., doch strich ein Freistoss von Stephan Mahlkneckt knapp vorbei. Durch diesen überzeugenden Sieg hat unsere Elf hoffentlich wieder enorme Kraft gewonnen, um auch in den folgenden Spielen bestehen zu können.
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1. FC Burk: Kellner, Nreci, Ch. Nagengast, Singer, Atli, Kleetz/77. Kraus, Geier, Frank/60. Atar, Nikolic/71. Sakli, Bajric, Martin
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TSV Rothenburg: Lauth/69. Tschinkl, Glatzel, Pylipp, Barthel, Schabo, Zupljanin, Prinz,Skuza/22 Atsueren, Swierczynski/73. Mahlknecht, Aydogmus, Basoglu
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Tore: 1:0 Kleetz (1), 2:0 Martin (30), 3:0 Nikolic (63), 4:0 Martin (74)
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Schiedsrichter: Hußnätter/Münchaurach
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Besondere Vorkommisse: keine
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| Zuschauer: 250 |
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Verfasser: Thomas Beetz
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Sa. 19.03.2005
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1. FC Burk - TSV Rothenburg
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3 : 5 (3:4)
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Im ersten Punktspiel im Jahre 2005 bleibt in Burk alles beim alten. Trotz mehr Möglichkeiten als der Gegner gingen die Gastgeber leer aus. Eine vom Gästetrainer Pfeuffer - der in den letzten fünf Minuten erstmals mit seinem Sohn in einen Punkspiel auf dem Platz stand - gut eingestellte Rothenburger Mannschaft führte bereits nach 30. Min. durch Tore von Scheerer (14)Barthelmes (23)Moser (26)und Strobl (30) bei einem Gegentor von Atli (20) mit 1:4, ehe es die Burker Nikolic (32) und Geier (43) wieder spannend machten. In der zweiten Hälfte war es dann Scheerer der in der 55. Min. den Fünften Treffer der Gäste folgen lies.
Die erste Möglichkeit im Spiel hatten die Gäste bereits in der zweiten Minute. Scheerer verpasste mit Volleyschuss nur knapp. In der 5. Min.überbrückte Burks Neuzugang Bajric schnell das Mittelfeld, sein Pass ereichte Martin und dessen Schuss auf das Tor verfehlte Burks zweiter Neue Nikolic nur um Haaresbreite. Eine Minute später scheiterte Atli am glänzend reagierenden Gästekeeper Dürr. Was in den folgenden 30 Minuten folgte, werden die 100 Zuschauer (Minuskulisse) so schnell nicht vergessen. Jeder Schuss war ein Treffer. In der 14. Min. fand ein Schuss von Scheerer aus 20 Meter unhaltbar für Burks Dritten neuen Torhüter Kellner den Weg zum 0:1 ins Netz. Vier Minuten später der Ausgleich durch Atli, der sich schön gegen einen Abwehrspieler und den Torhüter durchsetzte. Wiederum drei Minuten später führten erneut die Gäste. Mit einem klasse Heber überwand Barthelmes den etwas zu weit vor seinen Tor stehenden Kellner zum 1:2. In der 26. Min. musste der junge Burker Keeper schon wieder hinter sich greifen. Nach einer Flanke konnte Moser ungehindert unhaltbar zum 1:3 einköpfen. In der 30. Min. schlug es schon wieder im Burker Kasten ein. Diesmal war es Strobl, der ungehindert und wieder unhaltbar zum 1:4 einschoss. Bei all diesen Toren sahen die Abwehrspieler der Burker, die einen rabenschwarzen Tag erwischten nicht gut aus. Was den Mannen um Trainer Satzinger zu gute halten ist, ist die Tatsache dass sie selbst bei diesem Spielstand nicht aufgaben. In der 32. Min. musste Gästetorhüter Dürr bei einen Schuss von Martin sein ganzes Können aufbieten, um per Faustabwehr das Tor zu verhindern.Der Ball kam nach dieser Abwehraktion genau vor die Füße von Nikolic, und der konnte mit einen Schuss von der Strafraumgrenze zum 2:4 verkürzen. Bis zur 43. Min. spielte sich das Geschehen meist im Mittelfeld ab, dann war es Martin, der sich zu einer Einzelaktion entschloss und von Karabulut nur unsanft im Strafraum zu Fall gebracht wurde. Der gut leitende Schiedsrichter Rolle (Speikern) zeigte sofort auf den Punkt. Der Burker Kapitän Geier verwandelte den Strafstoss sicher zum 3:4. Mit dem Halbzeitpfiff fast noch der Ausgleich. Ein Freistoss von Martin verfehlte sein Ziel nur knapp .
In der Pause stellte Burks Trainer seine Abwehr um, brachte Griesbeck und Ch. Nagengast für die an diesen Tag völlig danebenliegenden Kraus und Nreci. Zunächst übernahmen die Gäste das Spielgeschehen. In der 50. Min. hielt Kellner klasse gegen Wittwar per Faustabwehr. Eine Minute später verfehlte Rothenburgs Spielertrainer Pfeuffer sein Ziel nur knapp. In der 53. Min. war es Scheerer der aus sieben Metern freistehend über das Tor schoss. In der 55. Min. kam dann auch noch das Pech für Burk dazu. Ein Freistoss aus 22 Meter von Scheerer wurde unglücklich von der Mauer abgefälscht und schlug dann unhaltbar zum 3:5 ein. Fünf Minuten später verhinderte Torhüter Kellner mit einer Glanzparade gegen Moser einen weiteren Treffer. In der 69. Min. wurde der Gästespieler Karbulut nach Reklamierens mit Gelb/Rot vom Platz gestellt. Danach versuchten die Einheimischen noch mal alles. Martin scheiterte in der 70. Min. nur knapp. Die zahlenmäßige Gleichheit auf dem Platz wurde in der 75. Min. wieder hergestellt. Der reklamierende Burker Spielführer Geier erhielt zunächst den gelben Karton und als er sich nicht beruhigte, wurde er gleich mit Gelb/Rot vom Platz gestellt. Eine harte, aber vertretbare Regelauslegung. In der 76. Min. war es wieder Martin der in aussichtsreicher Position vorbeischoss. Bei einem Konter in der 80. Min. hielt Kellner gegen den alleine vor ihm auftauchenden Strobl super. In den letzten Minuten versuchte Burk noch einmal alles, um die drohende Niederlage zu verhindern. In der 83. Min. parierte Torhüter Dürr gegen Atli klasse. Wiederum Atli war es, der nach Ecke in der 86. Min. knapp den Ball über das Tor setzte. Fast mit dem Schlusspfiff hatte Martin die Chance auf Ergebniskorrektur, doch auch er scheiterte. Die Einheimischen stehen nun gewaltig unter Druck, um in den kommenden Spielen das Saisonziel Klassenerhalt noch bewerkstelligen zu können.
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1. FC Burk: Kellner, Nreci/46 Ch. Nagengast, Kraus/46 Griesbeck, Singer, Sakli, Atli, Geier, Frank, Nikolic/60 Fuchs, Bajric, Martin
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TSV Rothenburg: Dürr, Moser, Kallert, W. Pfeuffer, Wünsch, Strobl, Karabulut, Gröttert/80 Jurusa, Scheerer,Wittwar/63 Glanz, Barthelmes/85 D. Pfeuffer
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Tore: 0:1 Scheerer (14), 1:1 Atli (20), 1:2 Barthelmes (23), 1:3 Moser (26), 1:4 Strobl (30), 2:4 Nikolic (32) 3:4 Foulelfmeter, Geier(43), 3:5 Scheerer (55)
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Schiedsrichter: Rolle/Speikern
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Besondere Vorkommisse: Gelb/Rot nach Reklamieren: Karabulut/ Rothenburg (69), Geier/ Burk (75)
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| Zuschauer: 100 |
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Verfasser: Thomas Beetz
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So., 05.12.2004
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SC 04 Schwabach II - 1. FC Burk
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2 : 1 (1:0)
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Noch nie war es so leicht, bei einem Tabellenführer zu punkten. Im Spiel zweier gleichstarker Mannschaften bemühte sich unser Team vor allem nach der Pause sehr, aber der mangelhafte Abschluss war wie schon so oft in dieser Saison das Manko unserer FC-ler. Nach verschlafener erster Halbzeit spielten wir im zweiten Durchgang teilweise richtig guten Fußball und hätten die Partie zu unserem Gunsten drehen können, wenn der Ausgleich gelungen wäre. In der ersten Halbzeit war von unserer Elf nicht viel zu sehen. Eine erste Chance der Schwabacher durch Roland Bäumler in der zweiten Minute machte unser Keeper Michael Teuber zunichte. Zehn Minuten später die zweite Chance für die Einheimischen, die auch gleich zur Führung verhalf: Nach einer Flanke in den Strafraum schauten vier unserer Spieler zu, was der Gegner machte. Stefan Prümmer konnte ungehindert zum 1:0 vollenden. Weitere Chancen des Spitzenreiters folgten, doch ein Schlenzer von Rudolf Webel in der 13. Minute ging knapp vorbei und ein Schuss von Schäff in der 23. Minute drüber. Unsere erste Möglichkeit hatten wir erst in der 40. Minute, doch einen Schuss von Turgay Atli hielt der Schwabacher Torwart Ulrich Pfister sicher. In der zweiten Halbzeit kamen wir besser auf, weil die Schwabacher plötzlich Angsthasen-Fußball vorführten und uns munter mitspielen ließen. Der erste Warnschuss folgte in der 52. Minute, als ein Freistoß von Erkan Martin knapp am SC-Tor vorbeiging. Die Schlüsselsituation der Partie ereignete sich in der 57. Minute: Thorsten Kleetz tauchte allein vor Torwart Ulrich Pfister auf, überlistete auch den Schwabacher Schlussmann, doch ein Verteidiger konnte den Ball noch vor dem Einschlag klären. Wenn hier der Ausgleich gefallen wäre, hätte unsere Elf vielleicht sogar gewinnen können, denn die Schwabacher wackelten gewaltig. Doch nach dem Gegenzug wurden solche Gedankenspiele jäh beendet: Nach einer Flanke von Stefan Prümmer war der zur Halbzeit eingewechselte Thomas Eckert per Kopfball zum 2:0 erfolgreich. In der 68. Minute scheiterte unser Ali Sakli allein vor dem gut haltenden Torwart und den Nachschuss setzte Turgay Atli unbedrängt, jedoch völlig überhastet hoch drüber. Der 1:2-Anschlusstreffer gelang dann doch noch in der 75. Minute: Der erst in der 72. Minute eingewechselte Rainer Wagner war bei seinem ersten Ballkontakt nach Pass von Turgay Atli zur Stelle und schoss den Ball eiskalt dem Torwart durch die Beine. Die Chance zum 3:1 hatte in der 81. Minute Thomas Eckert, doch unser Michael Teuber hielt klasse. In der 90. Minute hatten wir noch einmal die Möglichkeit zum Ausgleich: Ein Freistoß von Stefan Geier aus 16 Metern prallte in die Mauer. So müssen wir jetzt auf einem Abstiegsplatz überwintern. Bleibt zu hoffen, dass unser Schussglück in den verbleibenden Spielen im Jahre 2005 wieder zu uns zurückfindet.
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SC 04 Schwabach II: Pfister - Wendland, Fischer, Ziermann, Brater, Webel (80. Faltenmeier), Prümmer, Bäumler, Hoffmann (72. Becker-Ionita), Schäff (46. Eckert), Murr
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1. FC Burk: Teuber - Kraus, Nreci (46. Griesbeck), Frank, Atli, C. Nagengast, Geier, Singer, Martin (72. Wagner), Kleetz, Sakli (72. Schrettenbrunner)
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Tore: 1:0 Stefan Prümmer (12.), 2:0 Thomas Eckert (57.), 2:1 Rainer Wagner (75.)
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Schiedsrichter: Stöhr (Aufkirchen)
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Zuschauer: 80
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Verfasser: Thomas Beetz
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So., 28.11.2004
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1. SC Feucht II - 1. FC Burk
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3 : 1 (0:0)
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Die Hausherren kamen auf Grund einer starken zweiten Halbzeit zu einem verdienten Sieg und schoben sich dadurch auf den 2. Tabellenplatz in der BOL vor. Wie erwartet liefen bei den Gastgebern auch einige Akteure aus dem Regionalliga-Kader mit auf, darunter der Ex-Bundesligaprofi Markus Grasser (früher 1. FC Nürnberg) sowie Harry Gfreiter, der in der letzten Saison noch für Jahn Regensburg in der 2. Liga kickte. Dennoch hielt unsere Elf in der ersten Halbzeit mit einer dicht gestaffelten Abwehr relativ gut mit und hätte zur Pause auf Grund der besseren Chancen sogar führen können. Am Ende waren wir mit dem Resultat allerdings noch gut bedient, denn nach dem Seitenwechsel waren die Feuchter die eindeutig dominierende Mannschaft. Die Begegnung begann gleich mit einer Schrecksekunde für unsere Elf, denn bereits in der 1. Minute stand Torjäger Endlein im Strafraum völlig frei vor Michael Teuber. Zum Glück zögerte er jedoch zu lange und ein Abwehrspieler konnte noch klären. In der 8. Minute dann die erste Chance für unsere Mannschaft, doch Rainer Wagner brachte die scharfe Hereingabe von Erkan Martin nicht richtig unter Kontrolle und wurde noch abgeblockt. Auch den besten Angriff der ersten Spielhälfte verzeichnete dann unsere Mannschaft, konnte jedoch sie auch diese Möglichkeit nicht zur Führung nutzen. Nach einem langen Pass von Rainer Wagner ließ Erkan Martin im Feuchter Strafraum noch einen Abwehrspieler aussteigen und legte mustergültig für Stefan Geier auf. Der Schuss unseres Kapitäns flog allerdings knapp über den Querbalken. Eine klare Fehlentscheidung verhinderte dann in der 41. Minute eine weitere gute Chance für unsere Elf. Nach einem Pass von Erkan Martin hatte Christoph Nagengast freie Bahn zum Feuchter Gehäuse, doch der Linienrichter hob die Fahne, obwohl ein Feuchter Abwehrspieler in einigen Metern Entfernung noch deutlich hinter ihm postiert war. In der Halbzeitpause bekamen die Feuchter Akteure scheinbar einiges von ihrem Coach "Jasch" Majkowski zu hören, denn sie machten nach dem Seitenwechsel gleich enormen Druck. In der 46. Minute flog ein Volleyschuss von Torjäger Endlein nach Flanke von Glaser nur knapp am linken Pfosten vorbei. Kurz danach dann die wohl entscheidende Szene dieser Partie. Nach einem Pass von Stefan Geier auf Thorsten Kleetz schien die Führung für unsere Elf fällig, doch der weit aus seinem Tor eilende Feuchter Keeper Schürenberg konnte die Situation mit einem glücklichen Pressschlag bereinigen und leitete damit gleichzeitig einen schnellen Gegenangriff ein. Nachdem unsere Abwehr zunächst noch klären konnte, setzte Kapitän Michael Glaser den Abpraller mit einem trockenen Schuss aus 14 Metern zum 1:0 in die Maschen. Bereits eine Minute später erneut eine Riesenchance für die Gastgeber, doch Endlein setzte das Leder freistehend über das Tor. In der 51. Minute fiel dann das vorentscheidende 2:0 für die Hausherren. Nach einem Missverständnis zwischen Florim Nreci und Torhüter Michael Teuber setzte Torjäger Andreas Endlein energisch nach und spitzelte den Ball aus spitzem Winkel über die Torlinie. Kurz danach verhinderte Michael Teuber einen weiteren Treffer der Gastgeber, als er bei einem Schuss des freistehenden Wölfel per Fußabwehr klärte. Eine Viertelstunde vor Schluss machten die Hausherren dann endgültig alles klar. Wölfel setzte sich energisch über rechts durch und Ex-Profi Harry Gfreiter schoss von der Strafraumgrenze unhaltbar zum 3:0 ins untere linke Eck. Danach ließen es die Gastgeber etwas ruhiger angehen, zeigten jedoch teilweise schöne Kombinationen. Allerdings kam nun auch unsere Elf wieder zu einigen Möglichkeiten. Die beste davon hatte der eingewechselte Christian Fuchs, der jedoch allein vor Keeper Schürenberg zu lange zögerte. Große Aufregung dann noch einmal in der Schlussminute. Torhüter Schürenberg hatte eine Flanke sicher abgefangen und beim Abwerfen soll ihm Florim Nreci angeblich den Ball aus der Hand gestoßen haben. Wie der Schiedsrichter hatten auch die meisten Zuschauer diese Aktion gar nicht mitbekommen und sahen nur noch, wie René Schrettenbrunner das Leder in das leere Tor schob. Der Feuchter Keeper regte sich über dieses sicher nicht ganz astreine Tor dermaßen auf, dass er wegen angeblicher Beleidigung des Linienrichters die Rote Karte bekam. Durch diesen unerfreulichen Schlusspunkt einer ansonsten sehr fairen Partie hielt sich die Freude der Hausherren über den Sieg dann doch sehr in Grenzen. Das Spiel beim schärfsten Verfolger des Spitzenreiters SC 04 Schwabach II war eine der wenigen Begegnungen in dieser Saison, in der unsere Elf vom Gegner klar beherrscht wurde. Bei der starken Besetzung der Gastgeber mit einigen Ex-Profis und erfahrenen Akteuren aus dem Regionalliga-Kader war das jedoch auch nicht anders zu erwarten. Vor allem auch unter dem Aspekt, dass auch die Feuchter Reserve vier mal pro Woche (!) trainiert. Tatsache ist, dass solche Gegner von den Voraussetzungen her für uns eigentlich kein Maßstab sind und deshalb ist die nicht unerwartete Niederlage auch kein Beinbruch.
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1. FC Burk: Teuber - Kraus, Nreci, Frank, Griesbeck, C. Nagengast (77. Sakli), Geier, Singer, Martin (56. Schrettenbrunner), Kleetz, Wagner (70. Fuchs)
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Tore: 1:0 Michael Glaser (48.), 2:0 Andreas Endlein (54.), 3:0 Harry Gfreiter (74.), 3:1 René Schrettenbrunner (90.)
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Schiedsrichter: Andreas Rolle (SpVgg Neunkirchen/Speickern)
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Zuschauer: 80
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Verfasser: Peter Müller
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So., 14.11.2004
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Post SV Nürnberg - 1. FC Burk
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2 : 2 (2:1)
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In einem Spiel, das diesen Namen eigentlich nicht verdient hatte, trennten wir uns vom Aufsteiger Post SV Nürnberg mit 2:2. Denn obwohl der B-Platz bespielbar gewesen wäre, mussten die Mannschaften auf dem Kunstrasenplatz antreten und darauf war an spielerische Elemente nicht zu denken. So droschen beide Teams den Ball immer wieder nur weit nach vorne in der Hoffnung, dass sich aus Abwehrfehlern Chancen ergeben würden. In dem von Beginn an unansehnlichen Kick hatten die Nürnberger die ersten Chancen. In der dritten Minute ging ein Kopfball von Daniel Maderer drüber. Eine Minuten später klärte unser Torwart Michael Teuber im Nachfassen, in der 16. Minute verfehlte ein Schuss von Mario Bierbrauer das Ziel. In der 25. Minute fiel die 1:0-Führung für Nürnberg: Nachdem nach einer Ecke unser Keeper den Ball nur abklatschen konnte, traf Andreas Bausenwein im Nachschuss in unser Gehäuse. Nun kam unsere Mannschaft besser in die Partie. In der 33. Minute klärte ein gegnerischer Verteidiger nach einem Pass von Erkan Martin von der Grundlinie aus kurz vor dem einschussbereiten Turgay Atli. Einen Schuss von Alexander Johnson in der 36. Minute hielt unser "Michl" klasse. Eine Minute später glich unser Team durch einen von Stefan Geier verwandelten Foulelfmeter aus: Erkan Martin, der für den verletzten Frank Griesbeck in der 23. Minute eingewechselt wurde und für viel Gefahr sorgte, war gefoult worden. In der 44. Minute gab es große Aufregung in unserem Lager: Ein Schuss von Johannes Frank knallte an den Querbalken, unser von hinten heranstürmende Thorsten Kleetz köpfte den Abpraller zum vermeintlichen 1:2 in die Maschen. Der Schiedsrichter wollte den Treffer schon geben, als der Assistent an der Linie eine Abseitsposition anzeigte: Nie und nimmer - das sahen auch die Nürnberger so. Unsere um die Führung gebrachte Elf war noch aufgewühlt, als sie im Gegenzug per Konter durch Hulm das 2:1 einstecken mussten. Das wollten unsere Schützlinge nicht auf sich sitzen lassen und drängten nach der Pause auf den Ausgleich. In der 50. Minute schoss nach einer Klasse-Einzelleistung Erkan Martin allein vor dem Torwart knapp vorbei. Im Gegenzug hielt Michael Teuber gegen Alexander Johnson sicher. Bei einem Kopfball in der 52. Minute von Daniel Maderer nach einer Ecke zeigte unser Torhüter seine ganze Klasse: Er fischte den Ball mit einem tollen Reflex aus dem unteren Eck. In der 57. Minute kam Thorsten Kleetz doch zu seinem Treffer: Bei einem Freistoß von Erkan Martin postierte sich Stefan Singer genau vor Torhüter David Rudin und nahm ihm gekonnt die Sicht. Als der Schuss dann Richtung Tor kam, sah ihn der Keeper recht spät und konnte nur per Reflex vor die Füße von Thorsten Kleetz abklatschen, der sich mit dem 2:2 bedankte. Danach gab es für beide Mannschaften noch gute Szenen: Zunächst köpfte der Nürnberger Markus Röhrig in der 67. Minute auf die Latte des eigenen Tores. In der 75. Minute war der einzige sehenswerte Spielzug beider Mannschaften in der gesamten Partie zu sehen: Nach einer Kombination über Turgay Atli und Johannes Frank geriet Erkan Martin bei seinem Kopfball allerdings in Rücklage. Michael Teuber klärte in der 85. Minute bei einem Schuss von Ginovene Baran. In der 88. Minute gab es noch die Riesenmöglichkeit für unsere Elf zum Siegtreffer, doch ein Kopfball von Thorsten Kleetz ging hauchdünn drüber. Für unsere Mannschaft war es ein hoch verdienter Punkt. Unser zum Saisonende scheidender Trainer Wilhelm Satzinger tat einen Glücksgriff, als er für den am Knie verletzten Frank Griesbeck Erkan Martin brachte. Er leitete beide Tore ein und bereitete viele weitere Chancen vor. Unser Team zeigte eine mannschaftlich geschlossene Leistung, die für die weiteren Spiele Mut macht.
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Post SV Nürnberg: Rudin - Stölner, Bierbrauer, Johnson, Halenke, Bausenwein, Röhrig, Maderer, Baran, Kühnlein, Hulm
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1. FC Burk: Teuber - Kraus, Nreci, Pfister, Atli (88. Schrettenbrunner), Geier, Singer, C. Nagengast, Kleetz, Griesbeck (23. Martin), Frank
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Tore: 1:0 Andreas Bausenwein (25.), 1:1 Stefan Geier (37., Foulelfmeter), 2:1 Hulm (45.), 2:2 Thorsten Kleetz (57.)
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Schiedsrichter: Johannes Gottschalk (Umdorf)
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Zuschauer: 100
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Verfasser: Thomas Beetz
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Sa., 30.10.2004
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1. FC Burk - SpVgg Jahn Forchheim
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1 : 2 (0:0)
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Im Forchheimer Derby nahmen die Jahnler zwar glücklich, aber nicht unverdient die Punkte aus Burk mit. Unsere Elf, die in der ersten Hälfte ihre bisher stärkste Saisonleistung zeigte, verpasste es wieder einmal ihre große Anzahl von Chancen in Tore umzumünzen. Statt eines möglichen 2:0 gegen die ab der 23. Minute nur noch mit zehn Mann spielenden Gäste-Elf (Rot für Daniel Morcinek) wechselten wir torlos die Seiten. Nach dem Wechsel stellte unsere Mannschaft das Fußballspielen ein und musste sich nach Treffern von Andre Olschewski (53.) und Sebastian Fischer (65.) bei einem eigenen Treffer in der letzten Spielminute durch Thorsten Kleetz mit 2:1 geschlagen geben. Das Spiel begann auf tiefem Boden mit einer Schrecksekunde für Jahn Forchheim: Einen Kullerball von unserem Christian Fuchs unterschätzte Jahn-Keeper Markus Leppert und konnte ihn nur mit viel Mühe Millimeter vor Überquerung der Torlinie noch halten. Danach spielte sich das Geschehen, kontrolliert von unsere Elf, meist im Mittelfeld ab. In der 16. Minute stand nach klasse Pass von unserem Kapitän Stefan Geier Thorsten Kleetz allein vor dem Jahn-Gehäuse, doch sein Schuss strich knapp am Tor vorbei. In der 23. Minute ließ sich der Jahn-Spieler Daniel Morcinek nach einem Foul von Jörg Polster an ihn zu einer Tätlichkeit hinreißen und bekam dafür vom Schiedsrichter völlig zu Recht die rote Karte gezeigt. Unsere Elf drückte nun noch mehr auf die Führung: In der 29. Minute prüfte Jörg Polster mit einem Schuss den Jahn-Keeper, der jedoch klasse hielt. Die erste und einzige Möglichkeit für die Forchheimer in der 34. Minute durch Andre Olschewski, der bei einem Kopfball in Torhüter Michael Teuber seinen Meister fand. Kurz vor der Pause hätte unser Ex-Jahn-Spieler Stefan Singer das 1:0 für unsere Farben erzielen müssen: Am Fünf-Meter-Raum kam er freistehend zum Schuss, schoss aber Torhüter Markus Leppert genau in die Arme. In Hälfte zwei ein ganz anderes Bild: Wir gaben das Spiel völlig aus der Hand und reagierten nur noch, statt wie in der ersten Hälfte zu agieren. In der 51. Minute war es der für Jörg Polster eingewechselte René Schrettenbrunner, der mit einem Schuss Torhüter Markus Leppert prüfte. Zwei Minuten später stand es dann 0:1. Nach einer Ecke stand Andre Olschewski völlig frei und gegen seinen wuchtigen Kopfball war unser "Michl" machtlos. In der 58. Minute war es wieder Andre Olschewski, der im Mittelpunkt stand: Nach einer Hereingabe stand er völlig allein gelassen vor dem leeren Tor, schoss jedoch unseren zurückeilenden Torhüter Michael Teuber genau in die Arme. Wir versuchten zwar ein Aufbäumen, scheiterten jetzt jedoch immer wieder an einer clever und sicher stehenden Jahn-Mannschaft. In der 65. Minute war es Sebastian Fischer vorbehalten, das 0:2 zu erzielen: Nach einem klassischen Konter überwand er mit einem strammen Schuss unseren Torhüter. Im Gefühl des sicheren Siegs beschränkten sich die Gäste nur noch darauf, das Ergebnis zu verwalten. Eine strittige Situation in der 80. Minute, die vielleicht noch das Spiel hätte drehen können: René Schrettenbrunner setzte sich auf rechts schön durch, sein Querpass erreichte Erkan Martin und der ließ Torhüter Markus Leppert keine Chance zur Abwehr. Wir jubelten, aber der Schiedsrichter-Assistent hob die Fahne und das Tor zählte wegen angeblichen Abseits von Erkan Martin nicht. Bei dieser Aktion wurde unser bereits verwarnte Erkan Martin mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen. In der 90. Minute dann doch noch Hoffnung bei unserem Anhang: Nach Pass von René Schrettenbrunner schoss Thorsten Kleetz unhaltbar zum 1:2 ein. In der Nachspielzeit wurde Jahns Kapitän Birol Aksoy wegen wiederholten Foulspiels per Ampelkarte vom Platz gestellt. Kurz später fast noch der Ausgleich, doch streifte ein Schuss von Stefan Singer knapp am Tor vorbei. Ein herber Rückschlag für unser Elf, die nun wieder unter Siegzwang steht, um hinten raus zu kommen. Jahn Forchheim dagegen bleibt ein heißer Kandidat um den Aufstieg in der Landesliga.
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1. FC Burk: Teuber - Nreci, Sakli, Pfister, Atli (56. Wagner), C. Nagengast, Geier, Singer, Kleetz, Polster (46. Schrettenbrunner), Fuchs (56. Martin)
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SpVgg Jahn Forchheim: Leppert - Rösch, Bickel, Morcinek, Aksoy, Übler, Fischer, Ciric (80. Schmitt), Olschewski, Hahner (83. Lehnard), Giehl (85. Schmittlutz)
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Tore: 0:1 Andre Olschewski (53.), 0:2 Sebastian Fischer (65.), 1:2 Thorsten Kleetz (90.)
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Schiedsrichter: Marcus Spath (Nürnberg)
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Zuschauer: 650
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Verfasser: Thomas Beetz
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Sa., 23.10.2004
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FSV Bad Windsheim - 1. FC Burk
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0 : 2 (0:0)
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Durch eine vor allem in kämpferischer Hinsicht überzeugenden Leistung kamen unsere Satzinger-Schützlinge zu einem verdienten Auswärtssieg und holten sich drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Garant für den überraschenden "Dreier" war in erster Linie unsere kompakte Abwehr, die erstmals in dieser Saison ohne Gegentor blieb. Die Entscheidung in dieser Partie blieb jedoch unseren beiden eingewechselten "Youngstern" René Schrettenbrunner und Erkan Martin vorbehalten, die mit zwei Treffern in der Schlussphase den umjubelten Sieg unter Dach und Fach brachten. Die erste Halbzeit war in spielerischer Hinsicht nicht gerade eine Augenweide und von zahlreichen Fehlpässen auf beiden Seiten geprägt. Vor allem die Gastgeber fanden kaum zu ihrem gewohnten Offensivspiel. Den besseren Start hatten zunächst unsere Jungs, die bereits in der siebten Minute die Chance hatten, in Führung zu gehen. Nach einem langen Pass drang Jörg Polster über rechts in den Strafraum ein, spielte jedoch in aussichtsreicher Position noch einmal ab, anstatt es auf eigene Faust zu versuchen. Kurz danach konnte FSV-Keeper Markus Nölp einen herrlichen Volleyschuss von unserem Thorsten Kleetz aus 20 Metern nur mit viel Mühe parieren. Und auch in der 21. Minute hatten die Hausherren Glück, als Turgay Atli von der Strafraumgrenze nur knapp am linken Pfosten vorbeischoss. Mitte der ersten Spielhälfte kamen die Hausherren dann besser ins Spiel und Florim Nreci musste zwei Mal in letzter Sekunde vor Torjäger Jürgen Deininger klären (28., 32.). Ansonsten blieben gute Chancen für die Gastgeber jedoch Mangelware, denn ihre Angriffe waren meist zu durchsichtig angelegt. Einzige Ausbeute war eine Vielzahl von Eckbällen, die jedoch nichts einbrachten. Kurz vor dem Pausenpfiff dann noch eine Riesenmöglichkeit für unsere Erste, doch Christoph Nagengast drosch eine Kopfballvorlage von Jörg Polster aus zwölf Metern über den Kasten. Nach dem Seitenwechsel machten die Gastgeber dann wesentlich mehr Druck und hatten nun ihre stärkste Phase. In der 52. Minute köpfte Thorsten Lieb nach einer langen Flanke nur knapp an unserem Gehäuse vorbei und drei Minuten später konnte unser Christoph Nagengast bei einer scharfen Hereingabe von Mittelstürmer Gerd Schürmer nur mit viel Mühe klären. Nachdem wir diese kurze Drangperiode unbeschadet überstanden hatten, setzten wir nach einer Stunde Spielzeit wieder erste Akzente nach vorne. In der 60. Minute nahm Christoph Nagengast eine weite Flanke von "Toni" Polster volley, schoss jedoch aus spitzem Winkel am Tor vorbei. Fünf Minuten später startete Turgay Atli am eigenen Strafraum ein Solo über das ganze Feld, doch zum Abschluss fehlte ihm nach dem langen Sprint dann doch die Kraft. Ein schön herausgespielter Angriff brachte dann in der 69. Minute die nächste Chance für uns, bei der Christian Fuchs im Strafraum gerade noch gestoppt wurde. Ein glückliches Händchen hatte unser Trainer Wilhelm Satzinger dann mit seinen Einwechselungen: Für Jörg Polster und Christian Fuchs, die beide viel gerackert hatten, schickte er unsere beiden 19-jährigen Stürmer Erkan Martin und René Schrettenbrunner aufs Feld, um noch einmal frischen Wind in die Offensive zu bringen. Und dieser Schachzug sollte schon bald die erhoffte Wirkung bringen. Zunächst konnte sich jedoch erst einmal unser Torhüter Michael Teuber auszeichnen, als er bei einem Kopfball von Deiniger (76.) auf dem Posten war. Ein Gegenzug dann eine Riesenchance für uns, als René Schrettenbrunner nach schönem Pass von Ali Sakli bereits den Torhüter umspielt hatte, sein Schuss aus spitzem Winkel jedoch um Zentimeter am linken Pfosten vorbeistrich. Bereits beim nächsten Angriff machte es unser pfeilschnelle Stürmer dann jedoch besser: Nach schönem Zuspiel von Erkan Martin zog er erneut auf und davon und schoss in der 78. Minute zum vielumjubelten 0:1 ein. In der 84. Minute verhinderte unser Keeper Michael Teuber mit einer Glanzparade den Ausgleich, als er einen scharfen Kopfball von Alexander Freisler mit den Fingerspitzen gerade noch über die Querlatte lenkte. Zwei Minuten vor dem Ende dann die endgültige Entscheidung zu Gunsten unserer aufopferungsvoll kämpfenden Mannschaft. Nach schönem Pass von Ali Sakli tanzte Erkan Martin im Strafraum einige Abwehrspieler aus und setzte das Leder im zweiten Versuch zum 0:2 in die Maschen. Riesenjubel natürlich dann beim Abpfiff des ausgezeichneten Schiedsrichters, denn neben den drei Punkten war durch den unerwarteten Sieg bei unseren Akteuren auch die gute Stimmung für das Weinfest am Abend gesichert. Und der dort erschallte Stimmungshit trifft ohne Zweifel auch wieder für den 1. FC Burk zu: "Ja, ja er lebt noch!"
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FSV Bad Windsheim: Nölp - Bößendörfer, Neefischer (60. Billmann, 82. Schwenkner), Mossner (46. Kiesewetter), F. Kölbl, Freisler, Lieb, Deininger, Schürmer, M. Kölbl, Schramm
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1. FC Burk: Teuber - Nreci, Pfister (79. Wagner), Atli, C. Nagengast, Geier, Singer, Kleetz, Sakli, Polster (72. Martin), Fuchs (72. Schrettenbrunner)
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Tore: 0:1 René Schrettenbrunner (78.), 0:2 Erkan Martin (88.)
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Schiedsrichter: Schmidbauer (SV Leerstetten)
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Zuschauer: 150
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Verfasser: Peter Müller
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So., 17.10.2004
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1. FC Burk - TSV Berching
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1 : 2 (1:1)
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Ein hart umkämpftes, aber jederzeit faires Spiel sahen die 400 Zuschauer am Kirchweih-Wochenende bei uns in Burk. Die Gäste gewannen glücklich nach Toren von Thomas Werner (8.) und Christian Zech (84.) bei einem Gegentor von Christoph Nagengast (34.) mit 2:1. Die Gäste aus Berching gingen bei uns gleich los wie die Feuerwehr. Die ersten zehn Minuten bestimmten sie klar das Geschehen. Mit ihrer ersten großen Möglichkeit fiel auch gleich das 0:1. In der achten Minute konnte unser Torhüter Michael Teuber noch klasse gegen den vor ihn auftauchenden Thomas Werner klasse parieren, doch gegen den Nachschuss von demselben Spieler war er dann machtlos und es stand zu Recht 0:1 für die Gäste. Eine umstrittene Situation in der 15. Minute: Nach einem Schuss von Stefan Singer konnte Berchings Torhüter Klaus Herold nur abklatschen und unser Jörg Polster staubte zum vermeintlichen 1:1 ab. Schiedsrichter Kestel wollte aber Abseits gesehen haben und erkannte den Treffer nicht an. In der 34. Minute scheiterte unser "Toni" mit einem Freistoß am Berchinger Keeper, der klasse hielt. Irgendwie bekam dann Christoph Nagengast den Ball auf halbrechts und aus zirka 20 Metern ließ er Berchings Torhüter mit einem flachen Schuss zum 1:1 alt aussehen. Die Gäste, die merklich an Tempo nachließen, hatten in der 40. Minute Glück, dass Jörg Polster nach einem Freistoß von Frank Griesbeck gerade noch am Kopfball gehindert werden konnte. In der zweiten Hälfte waren es wir zunächst, die das Spiel bestimmten. Zunächst scheiterte Frank Griesbeck mit einem Freistoß in der 48. Minute am Torhüter. Vier Minuten später war es wieder Frank Griesbeck, der mit einem Freistoß scheiterte. In der 53. Minute hieß bei einem Kopfball von Christian Fuchs der Sieger wieder Torhüter Klaus Herold. Die erste nennenswerte Möglichkeit der Gäste in Hälfte zwei resultierte in der 65. Minute aus einem Freistoß von Michael Guttenberger, den unser Schlussmann per Glanzparade um den Pfosten lenkte. Bei einem Freistoß von Stefan Geier in der 68. Minute zeigte wiederum der Gäste-Schlussmann seine Klasse. In der 78. Minute ging ein Schuss von Christian Zech nach einem klasse Spielzug der Gäste knapp am Tor vorbei. In den letzten zehn Minuten gab es Torchancen fast im Minutentakt: Ein Schuss von Frank Griesbeck in der 80. Minute ging knapp drüber. Eine Minute später schoss Stefan Singer etwas zu hoch und wiederum eine Minute danach war es Gäste-Spieler Christian Zech, der knapp verpasste. Die Entscheidung fiel in der 84. Minute zu Gunsten der Gäste und wurde von unserem kurz zuvor eingewechselten René Schrettenbrunner eingeleitet. Mit einem völligen Blackout gab er eine Mustervorlage auf Christian Zech. Der konnte allein auf Torhüter Michael Teuber zugehen und zeigte dabei keine Schwächen im Abschluss und schoss zum 1:2 ein. Eine fragwürdige Entscheidung gab es noch in der 86. Minute, als René Schrettenbrunner im Strafraum zu Fall kam und der SR auf Schwalbe entschied. Stefan Singer hatte in der 90. Minute noch die Möglichkeit zum Ausgleich, doch der Berchinger Schlussmann hielt den Sieg fest. Im kämpferischen Bereich konnte man unserer Mannschaft wieder einmal keinen Vorwurf machen, doch es war nach zehn Jahren einmal wieder soweit, dass unsere Elf an unserer Kirchweih ein Spiel verlor.
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1. FC Burk: Teuber - Kraus, Nreci, Pfister (85. M. Nagengast), Atli, C. Nagengast, Geier, Singer, Griesbeck, Polster (72. Schrettenbrunner), Fuchs (72. Sakli)
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TSV Berching: Herold - Geiger (24. Lindner), Brigl (70. Zech), Zoch (29. Hübner), Brandmüller, Werner, Schneider, Mehringer, Süß, Guttenberger, Betz
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Tore: 0:1 Thomas Werner (8.), 1:1 Christoph Nagengast (34.), 1:2 Christian Zech (85.)
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Schiedsrichter: Kestel (SV Hallstadt)
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Zuschauer: 400
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Verfasser: Thomas Beetz
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Sa., 09.10.2004
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FV Wendelstein - 1. FC Burk
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1 : 1 (0:0)
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Mit einem hochverdienten Punktgewinn kehrte unsere Mannschaft aus Wendelstein heim. Unsere Elf, die mit einer geschlossenen, kämpferischen Mannschaftsleistung überzeugen konnte, war dem Sieg sogar näher als der hochgehandelte Gastgeber. Nach dem 1:0 in der 70. Minute durch Christian Fuchs sahen unsere Satzinger-Schützlinge bis fünf Minuten vor Schluss wie der Sieger aus, ehe Patrick Götz das glückliche Unentschieden für die Wendelsteiner sicherstellte. Unsere Elf spielte von Anfang an zielstrebig auf das Tor der Wendelsteiner, doch es dauerte bis zur 16. Minute, bis die erste nennenswerte Möglichkeit heraussprang. Bei einer Chance durch Christian Fuchs konnte gerade noch zur Ecke geklärt werden. Die Ecke, getreten von Jörg Polster, landete genau auf dem Kopf von Christian Fuchs, doch Torhüter Matthias Roth brachte die Hände gerade noch dazwischen und der Ball landete nach der Abwehr des Torhüters wieder vor den Füßen von Christian Fuchs. Dieser schoss sofort, doch Torhüter Roth konnte mit einer Glanzparade seine Farben vor einem Rückstand bewahren. Danach besann sich der Landesliga-Absteiger auf seine Spielstärke und kam seinerseits zu Chancen: In der 23. Minute setzte Michael Zielinski zu einem Alleingang an, umspielte zwei unserer Jungs und konnte im letzten Moment von Torhüter Michael Teuber gebremst werden. Der Abpraller landete allerdings wieder vor den Füßen von Michael Zielinski, der sofort abzog, doch unser Florim Nreci stand auf der Linie und konnte per Kopfballabwehr klären. Drei Minuten später war es Dennis Haan, der nach Flanke von Benjamin Eichler freistehend verpasste. Im Gegenzug traf Christoph Nagengast bei einem Konter nur das Außennetz. Ein Freistoß von Frank Griesbeck in der 30. Minute ging knapp am Tor der Wendelsteiner vorbei. Christian Wirth hatte in der 32. Minute die Möglichkeit zur Führung der Hausherren: Nach Freistoß von Stefan Albrecht schoss er freistehend allein vor Keeper Michael Teuber über das Tor. Auch in der zweiten Hälfte war es zunächst unsere Mannschaft, die auf den Führungstreffer drängte. Nach einer Flanke von Jörg Polster in der 53. Minute legte Christian Fuchs mustergültig auf Frank Griesbeck ab, doch dessen Schuss von halbrechts ging um Haaresbreite am langen Eck vorbei. Im Gegenzug Glück für uns: FV-Torjäger Dennis Haan köpfte über unseren "Michl" an die Latte. In der 57. Minute traf der Wendelsteiner Torjäger nur das Außennetz. Die folgenden Minuten spielten sich hauptsächlich im Mittelfeld ab, wobei sich jedoch beide Mannschaften nichts schenkten und es voll zur Sache ging. In der 67. Minute hatte unser Frank Griesbeck Pech bei einem Schuss, der knapp vorbei ging. Eine klasse Kombination führte in der 70. Minute zum verdienten 0:1. Christoph Nagengast erkämpfte sich im Mittelfeld den Ball, spielte auf rechts zum eingewechselten René Schrettenbrunner, der sich schön gegen seinen Gegenspieler durchsetzte, mustergültig zum Freistehenden Christian Fuchs passte. Dieser ließ Torhüter Matthias Roth keine Abwehrmöglichkeit und markierte das 0:1. Die Gastgeber waren sichtlich geschockt und fanden auch kein Rezept, unsere sichere Abwehr zu knacken. In der 80. Minute hatte René Schrettenbrunner sogar die Möglichkeit das Ergebnis auszubauen, doch er hatte Pech, dass sein Schuss das Tor knapp verfehlte. In der 85. Minute dann doch noch das aus unserer Sicht unglückliche 1:1. Stefan Albrecht setzte sich schön gegen zwei unserer Spieler auf rechts durch, seine Flanke konnte keiner unserer Abwehrspieler erreichen und der kurz zuvor eingewechselte Patrick Götz brauchte nur noch den Fuß hinzuhalten. Danach versuchten die Gastgeber noch einmal alles, um alle Punkte in Wendelstein zu behalten, doch sie konnten unsere klasse kämpfende Mannschaft nicht mehr bezwingen. Dieser verdiente Punktgewinn gegen eine Spitzenmannschaft sollte unserer Mannschaft wieder Selbstsicherheit geben, um auch das kommende Spiel am Kirchweih-Wochenende gegen den TSV Berching positiv gestalten zu können.
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FV Wendelstein: Roth - Wirth, Hofmann, Anders, Albrecht, Schönweiß (75. Götz), Eichler, Vierke, Güthlein, Zielinski, Haan
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1. FC Burk: Teuber - Kraus, Nreci, Pfister, Atli (85. M. Nagengast), C. Nagengast, Geier, Singer, Griesbeck, Polster (62. Schrettenbrunner), Fuchs (73. Wagner)
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Tore: 0:1 Christian Fuchs (70.), 1:1 Patrick Götz (85.)
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Schiedsrichter: Christian Eubel (Wagenhofen)
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Zuschauer: 50
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Verfasser: Thomas Beetz
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Sa., 02.10.2004
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1. FC Burk - SG 1883 Nürnberg-Fürth
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0 : 3 (0:2)
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Eine durchschnittliche Leistung reichte den Nürnbergern, um bei uns drei Punkte mitzunehmen. Nach einem Tor von Eugen Probst (6.) und einem Eigentor von Alexander Kraus (29.) stand es zur Pause bereits 2:0 für die Gäste. Selbst als der gute Schiedsrichter die Nürnberger Bastian Schachtner (62.) und Thomas Schönbrunn (75.) per Ampelkarte vom Platz stellte, gelang unsere Elf kein Treffer. In der 85. Minute machte Patrick Lohrer per Foulelfmeter den nie gefährdeten 3:0-Auswärtssieg der SG komplett. Das Spiel begann für die Gäste optimal: In der sechsten Minute markierte Eugen Probst im zweiten Nachschuss das 1:0 für die Gäste. Eine Minute später hätte es schon 0:2 stehen können, doch ein Schuss von Jörg Rudolf krachte nur an den Pfosten. Danach verflachte die Partie, ehe in der 23. Minute Turgay Atli die erste Chance für unsere Farben besaß. Seinen Schuss konnte Torhüter Alexander Pfarherr gut parieren. In der 28. Minute die nächste brenzliche Situation für unsere Mannschaft: Einen Kopfball von Patrick Lohrer über Torhüter Michael Teuber schlug Christoph Nagengast von der Linie zur Ecke. Die Ecke getreten von Jörg Rudolf schlug unser Alexander Kraus unglücklich zum 0:2 in die eigenen Maschen. Gleich nach dem Anstoß erkämpften sich die Gäste das Leder und Jörg Rudolf scheiterte mit einem Schuss an unserem "Michl". Auch in der 32. Minute war bei einem Schuss von Rudolf unser Keeper der Sieger. Eine gute Chance für uns in der 43. Minute: René Schrettenbrunner scheiterte jedoch. Zur zweiten Halbzeit tauschte unser Trainer Satzinger unsere unglücklich agierenden Sturmleute Erkan Martin und René Schrettenbrunner gegen Rainer Wagner und Jörg Polster aus, um so etwas mehr Druck zu entwickeln. Der agile Rainer Wagner war es auch, der in der 50. Minute sich schön auf rechts durchsetzte, seine scharfe Flanke verpassten jedoch Freund und Feind. Ab der 62. Minute hätte die Partie eigentlich zu unserem Gunsten kippen müssen. Zunächst bekam Gäste-Spielführer Bastian Schachtner für ein Foul an der Mittellinie an Turgay Atli die gelbe und anschließend wegen Beifallklatschens die gelb-rote Karte gezeigt. Nach dieser Szene wurde unsere Mannschaft etwas mutiger: In der 67. Minute war es Christoph Nagengast, der mit einem Schuss am Keeper scheiterte. In der 75. Minute waren die SG-ler nur noch zu Neunt auf dem Platz. Der bereits verwarnte Thomas Schönbrunn wollte mit einer Schwalbe einen Elfmeter schinden und wurde darauf völlig zu Recht per Ampelkarte vorzeitig zum Duschen geschickt. In der 77. Minute hielt Torhüter Alexander Pfarherr einen Freistoß von Frank Griesbeck mit einer klasse Parade und auch zwei Minuten später war es der Schlussmann der Gäste, der mit einer Glanzparade bei einem Kopfball von Frank Griesbeck seinen Kasten sauber hielt. Danach war es mit unserem kurzen Zwischenhoch vorbei und man kassierte in der 85. Minute in Überzahl das 0:3. Alexander Kraus konnte den fünf Minuten zuvor eingewechselten Fatih Kirca im Strafraum nur durch ein Foul stoppen und Patrick Lohrer ließ unserem Torhüter Michael Teuber beim Elfer keine Chance. Unserer Mannschaft muss man zugute halten, dass der Wille sicher da ist, doch an der Umsetzung fehlt es gewaltig. Man kann ihr nur den Rat geben, sich zusammenzuraufen, um nicht die ganze Saison lang um den Abstieg zittern zu müssen.
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1. FC Burk: Teuber - M. Nagengast (70. Fuchs), Singer, Griesbeck, Pfister, Kraus, C. Nagengast, Atli, Schrettenbrunner (46. Wagner), Sakli, Martin (46. Polster)
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SG 1883 Nürnberg-Fürth: Pfarherr - Kvrgic, Lohrer, Koch, Probst (80. Kirca), Rudolf, Destani, Schachtner, Eskiner (60. Fisciano), Huer, Schönbrunn
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Tore: 0:1 Eugen Probst (6.), 0:2 Alexander Kraus (29., Eigentor), 0:3 Patrick Lohrer (85., Foulelfmeter)
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Schiedsrichter: Frank Hoffmann (Feuchtwangen)
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Zuschauer: 150
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Verfasser: Thomas Beetz
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So., 26.09.2004
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SpVgg Uehlfeld - 1. FC Burk
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2 : 0 (1:0)
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Es bleibt dabei: Wir können in Uehlfeld einfach nicht gewinnen. Zwar waren wir größtenteils die bessere Mannschaft, hatten mehr Ballkontakte, konnten aber auch 100%-ige Chancen nicht verwerten. Uehlfeld machte aus Nichts zwei Tore und gewann so das ausgeglichene Spiel. Nach kurzem Abtasten war es in der neunten Minute Jochen Datz, der eine 20-minütige Drangphase der Gastgeber einleitete. Seinen 18-Meter-Schuss konnte unser Keeper Michael Teuber zur Ecke klären. In der 17. Minute strich ein Schuss von Bernd Fleischmann knapp an unserem Gehäuse vorbei. Glück für uns in der 20. Minute: Nach Ecke von Sasa Nenandovic setzte Stefan Schilling einen Kopfball an die Latte. Wir tauchten in der 25. Minute das erste Mal gefährlich vor dem Tor der Uehlfelder auf. Nach klasse Pass von Ali Sakli auf Erkan Martin scheiterte Letzterer allein vor Torhüter Martin Schiepeck und schoss am Tor vorbei. Völlig überraschend stand es in der 32. Minute dann 1:0. Sasa Nenandovic setzte einen Schuss aus 18 Metern nach einem katastrophalen Abwehrfehler unhaltbar in die Maschen. Zwei Minuten später hatten alle Burker den Torschrei auf den Lippen: Einen Freistoß von Erkan Martin aus 20 Metern fischte Martin Schiepeck aber mit einer Wahnsinns-Parade aus dem Winkel. Dass der Uehlfelder Keeper ein Guter seines Fachs ist, bewies er auch in der 38. Minute: René Schrettenbrunner spitzelte Mario Kropf den Ball vom Fuß und lief allein auf Martin Schiepeck zu, doch auch dieses Mal blieb der Torhüter der Sieger. Die letzte Möglichkeit hatte in der 44. Minute Thomas Schwedler mit einem Kopfball, der knapp über unser Tor ging. Zwei Minuten nach Wiederbeginn prüfte der Uehlfelder Sturmführer Heiko Geyer Michael Teuber mit einem Schuss. Unser "Michl" hielt jedoch super und beim Nachschuss von Frank Hieronymus per Fallrückzieher hatte er das Glück des Tüchtigen, der Ball ging knapp drüber. In der 49. Minute setzte Christoph Nagengast einen Schuss knapp vorbei. In der 51. Minute flankte Frank Griesbeck genau auf den Kopf von Erkan Martin, der jedoch keinen Druck hinter den Ball brachte, und die Chance war vergeben. Einen Schuss von Bernd Fleischmann in der 52. Minute konnte von Matthias Pfister gerade noch über das Tor abgefälscht werden. Eine Minute später war es wieder unser Keeper, der nach Ecke von Bernd Fleischmann einen Kopfball von Heiko Geyer klasse hielt. In der 55. Minute tauchte Frank Griesbeck allein vor Martin Schiepeck auf, doch wieder brachte der Teufelskerl die Finger dazwischen; der Nachschuss von Ali Sakli ging dann drüber. Bei einem Schuss in der 62. Minute von Frank Hieronymus klärte Florim Nreci in höchster Not. In der 75. Minute das 2:0. Nach Ecke von Bernd Fleischmann kam der kurz vorher eingewechselte Dietmar Gahm völlig freistehend am Fünfer an den Ball und brauchte den Ball nur noch mit dem Fuß ins Tor schieben - wieder ein katastrophaler Fehler unserer Hintermannschaft. Die Partie hätte in der 77. Minute durch Rene Schrettenbrunner noch einmal spannend werden können, aber der gegnerische Torhüter hielt seinen Schuss mit Bravour. In der 83. Minute fast das 3:0, doch zum Glück rutschte Thomas Schwedler nach Pass von Frank Hieronymus vor dem leeren Tor am Ball vorbei. Als dann auch noch das Glück des Tüchtigen auf der Seite des Uehlfelder Keepers war, war klar, dass wir an diesem Tag mit leeren Händen die Heimreise antreten werden. René Schrettenbrunner spielt fünf Minuten vor Schluss Torhüter Martin Schiepeck schön aus, doch seinen Schuss auf das leere Tor kratzte ein Abwehrspieler irgendwie von der Linie. Wieder kassierten wir eine unnötige Niederlage. Zu hoffen bleibt, dass in den nächsten Spielen das Glück wieder zurückkehrt, denn im kämpferischen Bereich kann man der Mannschaft keinen Vorwurf machen.
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SpVgg Uehlfeld: Schiepeck - Schwedler, Kropf, Dossler, Schilling, Datz, Nenadovic (85. Hack), Grau (60. Gahm), Geyer, Fleischmann, Hieronymus
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1. FC Burk: Teuber - Nreci, Singer, Griesbeck, Pfister (78. Wagner), Kraus, C. Nagengast, Atli, Schrettenbrunner, Sakli (78. Fuchs), Martin
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Tore: 1:0 Sasa Nenandovic (32.), 2:0 Dietmar Gahm (75.)
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Schiedsrichter: Peplinsky (1. FC Nürnberg)
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Zuschauer: 150
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Verfasser: Thomas Beetz
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Sa., 18.09.2004
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1. FC Burk - DJK Schwabach
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2 : 1 (1:0)
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In einem schwachen BOL-Spiel gewann unsere Burker Elf vor 230 Zuschauern glücklich mit 2:1. Unserer Mannschaft reichten dabei zwei Standards in der 38. und 70. Minute bei einem Gegentreffer. Erwähnenswert bei unseren Mannen war, dass ein lautstark dirigierender Co-Trainer Michael Teuber zwischen den Pfosten stand und seine Vorderleute anständig einheizte. Auch wurde das Fehlen unseres Kapitän Stefan Geier, der verletzungsbedingt passen musste, durch eine klasse kämpferische Einstellung wettgemacht. Bereits nach acht Minuten musste unser reaktivierte Michael Teuber sein ganzes Können aufbieten, um einen frühen Rückstand unserer Satzinger-Truppe zu verhindern. Gegen den allein vor ihm auftauchenden Marco Boyer zeigte er, dass er nichts verlernt hatte und hielt super. Auch vier Minuten später zeigte unser Co-Trainer bei einem Schuss von Martin Fischer, der durch unseren Alexander Kraus abgefälscht wurde, seine Klasse. In der 14. Minute tauchten wir das erste Mal gefährlich vor dem Tor der Gäste auf. René Schrettenbrunner setzte einen Schuss von halblinks an die Latte. Die erste gefährliche Aktion durch einen Standard war in der 21. Minute: Einen Freistoß von Erkan Martin konnte der Gäste-Keeper Martin Schuster halten. In der 25. Minute war es unser Alexander Kraus, der einen Schuss von Jochen Schwenk gerade noch abblocken konnte. In der 38. Minute dann das 1:0 für unsere Farben: Einen Freistoß aus ca. 18 Meter schoss der gefoulte Erkan Martin selbst und verwandelte gekonnt über die Mauer unhaltbar zum viel umjubelten Führungstor. So ging man auch in die Halbzeit. Vier Minuten nach dem Wechsel stand es 1:1. Einen Freistoß aus ca. 20 Metern verwandelte Martin Fischer über die Mauer zum Ausgleich. Danach entwickelte sich ein etwas besseres Spiel, wobei beide Mannschaften Chancen hatten, um ein Tor zu erzielen. Zunächst war es Michael Teuber in der 52. Minute, der bei einem Kopfball von Antonio Cirillo auf dem Posten war. Eine Minute später war es unser Sturmführer Erkan Martin, der allein vor Torhüter Martin Schuster auftauchte, jedoch am Schlussmann der Schwabacher scheiterte. Großes Glück für unsere Elf in der 60. Minute: Nach einen Freistoß von Marco Boyer traf Martin Fischer allein vor Michael Teuber den Ball nicht und das Leder trudelte ins Aus. In der 70. Minute das 2:1 für unsere Elf: Wieder war es ein Freistoß, den Erkan Martin aus ca. 20 Metern unhaltbar über die Mauer einlochte. In der 82. Minute versuchte es der Gästespieler Oliver Aumüller ebenfalls mit einem Freistoß, doch er scheiterte aus ca. 18 Metern an unserem Michael Teuber. In den letzten 15 Minuten - der Schiedsrichter ließ wegen etlichen Unterbrechungen sieben Minuten nachspielen - hatten beide Mannschaften noch Möglichkeiten, ein Tor zu erzielen. Zunächst war es in der 86. Minute René Schrettenbrunner, der bei einem Schuss in Torhüter Martin Schuster seinen Meister fand. Auch eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit zeigte Torhüter Martin Schuster seine Klasse, als er einen Heber wiederum von René Schrettenbrunner glänzend parierte. In der Nachspielzeit großes Glück für unsere Mannschaft: Zunächst schoss der eingewechselte Oliver Überall in der 92. Minute knapp am Tor vorbei und in der 94. Minute war es Thomas Horn, der nach Ecke den Ball knapp verpasste. Letztlich ein glücklicher Sieg unserer Jungs, die auf ihre kämpferische Leistung in diesem Spiel aufbauen können.
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1. FC Burk: Teuber - Nreci (46. Frank), Singer, Griesbeck, Pfister, Kraus, Martin, C. Nagengast, Atli (86. Fuchs), Schrettenbrunner, Sakli (46. Polster)
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Tore: 1:0 Erkan Martin (38.), 1:1 Martin Fischer (49.), 2:1 Erkan Martin (70.)
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Schiedsrichter: Schwarzmann (Schönfeld)
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Zuschauer: 230
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Verfasser: Thomas Beetz
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So., 12.09.2004
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SpVgg Heßdorf - 1. FC Burk
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4 : 3 (2:1)
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Die SpVgg Heßdorf konnte gegen unseren 1. FC Burk in einem hochdramatischen und guten Spiel mit 4:3 die Punkte in Heßdorf behalten. Das Spiel fing sehr verhalten an. Dies sollte sich im Laufe der Zeit ändern, denn der gute Schiedsrichter musste insgesamt eine rote, drei gelb-rote und zehn gelbe Karten zeigen. Trotzdem war das Spiel nicht unfair. Wieder einmal muss man unserer Elf den Vorwurf der mangelnden Chancenverwertung machen. Auch wurde der Sieg der Heßdorfer durch einen rabenschwarzen Tag unseres Keepers Dominik Beierlorzer begünstigt. Selbst als der Heßdorfer Stammtorhüter Jens Geisler in der 40. Minute mit der roten Karten vom Platz flog, schaffte es unsere Mannschaft nur einmal, den A-Klassen-Keeper Dominik Weißmeier zu bezwingen. In den ersten 20 Minuten boten beide Mannschaften ein offenes Spiel. Sener Koray (5.) und René Schrettenbrunner (11.) scheiterten mit Schüssen nur knapp. Die erste Möglichkeit was eigentlich keine war, bedeutete das 1:0. In der 22. Minute ließ Gerald Götz mit einem verwandelten Freistoß aus 22 Metern unserem Torhüter alt aussehen. Fünf Minuten später konnte Roland Nendel die Heßdorfer Führung ausbauen, als er nach einem weiten Einwurf von Christian Willert aus der Drehung von 16 Metern abzog und unter die Latte einbombte. In der 40. Minute endlich wieder Hoffnung für unsere Elf: René Schrettenbrunner konnte nach einem Pass von Stefan Geier den Torhüter umspielen und schob zum 2:1 ein. Die Heßdorfer reklamierten bei dieser Szene auf Abseits. Torhüter Jens Geisler war über diesen Treffer so erbost, dass er den Torschützen umstieß. Für dieses Vergehen bekam er die rote Karte. Von nun an waren wir die spielbestimmende Mannschaft. Die Chance zu einem weiteren Tor hatten die Hausherren in der 45. Minute, als unser Dominik nach einem weiten Freistoß den Ball unterlief und Roland Nendel kapp verpasste. In der zweiten Halbzeit fingen unsere Jungs stark an und der eingewechselte Christian Fuchs köpfte in der 52. Minute unbedrängt nach Flanke von unserem René auch zum Ausgleich. Nur eine Minute später hätte Turgay Atli unsere Führung erzielen müssen, als er nach schönem Doppelpass allein auf Torhüter Dominik Weissmeier zuging. In der 56. Min. spielte Fritsche Roland Nendel frei, der aus vollem Lauf abzog und den Pfosten traf. Fred Neumüller traf dann in der 73. Minute zum 3:2. Er verwandelte nach einem an Nendel verursachten Foul den Ball aus 17 Metern direkt. Nur sechs Minuten später war der Jubel beim Gastgeber noch größer, als Heßdorfs Kapitän Henning Schäfer einen Schuss aus 18 Metern halblinker Position abgab; der Aufsetzer ging ins lange Eck. Auch hier sah unser Dominik unglücklich aus. In der 83. Minute schoss Gerald Götz einen Freistoß aus 25 Metern an den Pfosten. Kurz danach erhielten Fred Neumüller und dann Bernd Fritsche jeweils die gelb-rote Karte. Der Schiedsrichter zeigte noch vier Minuten Nachspielzeit an, als auch unser Christoph Nagengast per Ampelkarte des Feldes verwiesen wurde. Kurz darauf erzielte Frank Griesbeck mit einem sehenswerten Distanzschuss den Anschlusstreffer zum 3:4. Fast mit dem Abpfiff nach 97 Minuten doch noch der Ausgleich, doch einen Freistoß von Jörg Polster konnte der Heßdorfer Keeper mit viel Glück halten.
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1. FC Burk: Beierlorzer - Nreci, Wagner (75. Polster), Griesbeck, Atli, Kraus (75. Atar), Geier, C. Nagengast, Schrettenbrunner, Sakli, Sener (25. Fuchs)
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Tore: 1:0 Götz (22.), 2:0 Nendel (30.), 1:2 René Schrettenbrunner (40.), 2:2 Christian Fuchs (52.), 3:2 Neumüller (73.), 4:2 Schäfer (79.), 4:3 Griesbeck (91.)
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Schiedsrichter: Bielitza (Weiherhof)
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Zuschauer: 350
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Verfasser: Thomas Beetz
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So., 05.09.2004
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TSV 2000 Rothenburg - 1. FC Burk
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5 : 2 (2:1)
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Beim Tabellenvorletzten kassierte unsere Elf eine bittere Niederlage und fiel damit in der BOL auf den 13. Platz zurück. Wie nach dem glatten 3:0-Sieg in Heßdorf zu erwarten war, präsentierten sich die Gastgeber wesentlich stärker, als es ihr Tabellenplatz vermuten ließ. Sie unterstrichen mit einer guten Leistung, dass ihre Leistungskurve deutlich nach oben geht. Auch wenn der Sieg der Hausherren sicher nicht unverdient war, so hatte ohne Zweifel auch der Schiedsrichter seinen Anteil daran. Er trug mit zwei krassen Fehlentscheidungen wesentlich dazu bei, dass unsere Mannschaft mit leeren Händen die Heimreise antreten musste. Schon vor der Begegnung musste Trainer Wilhelm Satzinger seine Pläne ändern, denn Matthias Nagengast zog sich beim Aufwärmen eine Oberschenkel-Verletzung zu und musste passen. Trotzdem begann die Partie für uns zunächst recht verheißungsvoll, denn bereits in der dritten Minute strich nach einer Freistoß-Vorlage von Stefan Geier ein strammer Schuss von Christian Fuchs nur knapp am linken Pfosten vorbei. In der Folgezeit ließ unser Mittelfeld den Gastgebern allerdings viel zu viel Spielraum und auch die Abwehrspieler des TSV schalteten sich mit in die Angriffe ein. So auch in der zwölften Minute, als sich Kallert geschickt frei lief und nach einem Pass von Spielertrainer Werner Pfeuffer mit einem abgefälschten Schuss aus 14 Metern das 1:0 erzielte. Doch unsere Elf steckte diesen Schock gut weg und kam schon wenige Minuten später zum Ausgleich: René Schrettenbrunner ließ vor der Strafraumgrenze einige Abwehrspieler aussteigen und, als der TSV-Keeper seinen strammen Schuss nicht festhalten konnte, war Erkan Martin zur Stelle und verwandelte eiskalt aus kurzer Distanz zum 1:1-Ausgleich. Doch auch danach agierte unser Mittelfeld und die Abwehr viel zu nachlässig und die Hausherren kamen dadurch immer wieder zu Chancen. Nach langem Pass von Pfeuffer rettete Dominik Beierlorzer in letzter Sekunde vor Mittelstürmer Scheerer (21.) und einige Minute später parierte er auch einen gefährlichen 18-Meter-Schuss von Pfeuffer ausgezeichnet. Nachdem in der 24. Minute ein Rothenburger Abwehrspieler gegen René Schrettenbrunner im Strafraum gerade noch die Fußspitze dazwischen brachte, zog kurz danach auf der Gegenseite Göttfert aus vollem Lauf ab, doch das Leder flog über unser Gehäuse. Überflüssig wie ein Kropf war dann die erneute Führung für die Gastgeber. Nachdem unsere Abwehr mehrmals den Ball nicht aus der Gefahrenzone brachte, kam das Leder zum aufgerückten Abwehrspieler Präger. Nachdem ihn niemand angriff, konnte er ungestört aus 20 Metern abziehen und sein satter Flachschuss schlug unhaltbar zum 2:1 ins untere linke Eck ein. Die Schlussphase der ersten Halbzeit gehörte dann wieder unserem Team und in der 39. Minute köpfte Erkan Martin nach einem Eckball von Ali Sakli nur knapp am linken Pfosten vorbei. Kurz danach dann Pech für unsere Elf, als Ali Sakli nach einer herrlichen Kombination mustergültig für Turgay Atli auflegte, doch dessen Schuss strich um Zentimeter am rechten Pfosten vorbei. Nach dem Seitenwechsel war unserer Elf deutlich anzumerken, dass sie das Spiel noch drehen wollte. Und bereits in der 49. Minute hatte Turgay Atli die große Chance zum Ausgleich: In seiner unnachahmlichen Art umkurvte er wieder einige Gegenspieler wie Slalomstangen, drosch den Ball dann jedoch aus 14 Metern über das Gehäuse. Eine Minute später erneut eine Möglichkeit für unsere Mannschaft, doch Torwart Dürr war bei einem Schuss von Erkan Martin aus spitzem Winkel auf dem Posten. In der 52. Minute folgte dann ohne Zweifel der Knackpunkt dieser Partie. Als Erkan Martin kurz vor dem Rothenburger Strafraum klar gefoult wurde, wertete Schiedsrichter Kern seinen sicher etwas spektakulären Fall als Schwalbe und zeigte ihm die gelbe Karte. Nachdem der Unparteiische sich den Namen notiert hatte, stieß er beim Rückwärtslaufen mit Erkan Martin zusammen und zog plötzlich zur Überraschung aller die rote Karte. Einige Rothenburger Spieler, die in unmittelbarer Nähe standen und auch Funktionäre der Hausherren haben nach der Partie eindeutig bestätigt, dass unserem Akteur an diesem absolut harmlosen Zusammenprall keinerlei Schuld traf und der Platzverweis deshalb eine klare Fehlentscheidung war. Das Fass zum Überlaufen brachte dann eine weitere, äußerst zweifelhafte Entscheidung des Schiedsrichters. In der 63. Minute sprang Stefan Geier eine scharfe Rechtsflanke an den Oberarm und obwohl eindeutig keine Absicht vorlag, entschied der Unparteiische auf Strafstoß für die Hausherren. Spielertrainer Werner Pfeuffer ließ sich diese Chance nicht entgehen und verwandelte sicher zum vorentscheidenden 3:1. Damit war die Moral unserer Elf gebrochen und die Hausherren waren nun klar überlegen. Allerdings machte es ihnen unsere Abwehr auch relativ leicht, denn sie präsentierte sich eine Viertelstunde lang offen wie ein Scheunentor. Spielertrainer Werner Pfeuffer - trotz seiner 43 Jahre noch immer Dreh- und Angelpunkt des Rothenburger Spiels - schickte seine Mitspieler immer wieder mit maßgerechten Pässen auf die Reise und die Gastgeber erspielten sich nun Chancen im Minutentakt. So in der 66. Minute, als Kallert frei zum Schuss kam, jedoch knapp links vorbei schoss. Als unsere Abwehr in der 69. Minute erneut indisponiert war, lief Göttfert allein auf das Tor zu und erzielte mit einem Schuss ins rechte untere Eck das 4:1. Bereits eine Minute später dann das 5:1, als sich Kallert an der Mittellinie den Ball erkämpfte und aus über 40 Metern überraschend abzog. Torwart Dominik Beierlorzer war zwar noch mit den Fingerspitzen dran, doch das Leder senkte sich über ihn ins lange Eck. Danach ließen es die Gastgeber etwas ruhiger angehen und unsere Elf war hauptsächlich nur noch auf Schadensbegrenzung bedacht. Trotzdem gelang Frank Griesbeck in der 85. Minute nach einem schönen Solo noch der zweite Treffer für unser Team zum 5:2-Endstand. Zweifellos eine deprimierende Niederlage für unsere Elf, die durch den unberechtigten Platzverweis gegen Erkan Martin noch schwerer wiegt.
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1. FC Burk: Beierlorzer - Singer, Griesbeck, Atli, Pfister (64. Nreci), Geier, Kraus (55. Atar), Schrettenbrunner, Sakli, Martin, Fuchs (55. Polster)
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Tore: 1:0 Kallert (12.), 1:1 Erkan Martin (18.), 2:1 Präger (34.), 3:1 Werner Pfeuffer (63., Handelfmeter), 4:1 Göttfert (69.), 5:1 Kallert (70.), 5:2 Frank Griesbeck (85.)
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Schiedsrichter: Christoph Kern (Mechenhard)
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Zuschauer: 170
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Verfasser: Peter Müller
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Sa., 28.08.2004
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1. FC Burk - TSV SWS Nürnberg
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2 : 1 (1:1)
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Mit einer klasse kämpferischen Mannschaftsleistung und einem super haltenden Torhüter Dominik Beierlorzer erkämpfte sich unser 1. FC Burk die ersten Punkte in der laufenden Saison im heimischen Seetal-Stadion gegen einen im spielerischer Hinsicht immer überlegenen Gegner aus Nürnberg. Nach den turbulenten letzten Wochen mit Spielerwechseln und unzufriedenen Zuschauern präsentierte sich unsere Elf endlich wieder als eingeschworenes Team, das mit dieser Einstellung vor keinem Gegner Angst haben muss. Nach dem schnellen Führungstor von Ali Sakli (4.) konnten die Gäste noch vor der Pause durch Ercan Dedeoglu (30.) ausgleichen. Den letztlich glücklichen Sieg für unsere Farben stellte unser eingewechselte Erkan Martin mit einem abgefälschten Freistoß vier Minuten vor Schluss sicher. Das Spiel begann vor 170 Zuschauern für unsere Elf nach Maß. Nach einer schönen Einzelleistung von Turgay Atli legte dieser den Ball mustergültig auf Ali Sakli auf und unser Youngster ließ mit einem trockenen Schuss Schwabens Torhüter Jörg Günther bereits nach vier Minuten keine Chance und es stand 1:0. In der siebten Minute war es wieder Turgay Atli, der den Ball auf René Schrettenbrunner legte, doch der anschließende Schuss ging um Haaresbreite am Tor vorbei. Nach zehn Minuten kamen die Gäste das erste Mal vor unseren Kasten. Bei einem Schuss von Mehmet Özkan musste unser Torhüter Dominik Beierlorzer sein ganzes Können aufbieten, um den Ausgleich zu verhindern. In der 13. Minute zeigte auch der Schwaben-Keeper seine Klasse, als er gegen den vor ihm allein auftauchenden Christian Fuchs gut parierte. Auch bei Schüssen von René Schrettenbrunner (19.) und Christian Fuchs (20.) hieß der Sieger Torhüter Jörg Günther. In der 24. Minute war es dann wieder unser Torhüter, der im Mittelpunkt stand. Bei einem Schuss von Pascal Kachrimanidis hielt er in klasse Manier. Sechs Minuten später war aber auch er machtlos, als Ercan Dedeoglu nach einem katastrophalen Abwehrfehler per Abstauber das 1:1 erzielte. Ein Schuss vom Nürnberger Evren Aydemir strich in der 42. Minute knapp über unseren Querbalken. Fünf Minuten nach dem Wiederanpfiff vom gut leitenden Schiedsrichter war es wieder unser Dominik, der nach einer Flanke von Pascal Kachrimanidis Kopf und Kragen riskieren musste, um das Unentschieden zu retten. Dies war aber bis zur 70. Minute die letzte Chance der Gäste. Nun waren es wir, die sich Chancen um Chancen erarbeiteten. In der 53. Minute kam der eingewechselte Erkan Martin auf halblinks an den Ball. Mit einem raffinierten Heber überlistete er zwar den Nürnberger Schlussmann, doch konnte ein Abwehrspieler den Ball kurz vor Überqueren der Torlinie noch klären. Zwei Minuten danach hielt der TSV-Keeper einen Schuss von Christian Fuchs. In der 60. Minute strich ein Schuss von Jörg Polster knapp darüber und eine Minute später war es Erkan Martin, der nach Flanke von Jörg Polster knapp vorbei köpfte. Wäre hier nicht wieder unsere mangelnde Chancenverwertung aufgetaucht, hätte das Spiel längst entschieden sein können, so aber besannen sich nun die Schwaben ihrerseits das Spiel zu gewinnen. In der 72. Minute konnte der durchgebrochene Mehmet Özkan in allerletzter Sekunde von unserem Kapitän Geier, der wieder Libero spielte, gestoppt werden. In der 78. Minute war es wieder unser Torhüter Dominik Beierlorzer, der sich mutig vor dem allein vor ihm auftauchenden Evren Aydemir hechtete und den Ball mit dem Gesicht abwehren konnte. In der 84. Minute klärte Matthias Nagengast in höchster Not nach einer Flanke von Fadi Baij. In der 86. Minute dann die Entscheidung zu unserem Gunsten: Ein Freistoß von Erkan Martin aus 18 Metern halblinke Position wurde unglücklich von der Mauer über den Torhüter ins lange Eck abgefälscht und es stand 2:1. In der Nachspielzeit noch einmal Gefahr vor unserem Kasten: Ein Freistoß aus 17 Metern wurde aber von unserer Mauer zur Ecke geklärt, die dann nichts einbrachte. Ein unrühmlicher Höhepunkt war in der 93. Minute, als Schwaben-Spieler Mehmet Özkan nach einer Tätlichkeit des Feldes verwiesen wurde.
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1. FC Burk: Beierlorzer - Singer, M. Nagengast, Griesbeck (58. Polster), Atli, Geier, Sakli, C. Nagengast, Kraus, Schrettenbrunner (46. E. Martin), Fuchs (82. Pfister)
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TSV SWS Nürnberg: Günther - Ujkanov, Bauersachs, Nikolov, W. Martin, Baij, Aydemir, Özkan, Kachrimanidis (Attar), Dedeoglu, Koc (61. Wuttke)
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Tore: 1:0 Ali Sakli (4.), 1:1 Ercan Dedeoglu (30.), 2:1 Erkan Martin (86.)
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Schiedsrichter: Andreas Rolle (Neunkirchen-Speikern)
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Zuschauer: 170
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Verfasser: Thomas Beetz
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So., 22.08.2004
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TSV Wendelstein - 1. FC Burk
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1 : 2 (0:0)
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Mit 2:1 gewann unsere Mannschaft beim TSV Wendelstein und feierte den ersten Saison-Sieg. Unsere Elf überzeugte vor allem in der zweiten Halbzeit nach dem 1:0 durch Moos (46.). Dies ist sicherlich dem Schachzug unseres Trainers Wilhelm Satzinger zu verdanken: Er ließ Kapitän Stefan Geier Libero spielen und Frank Griesbeck rückte ins Mittelfeld vor, der unserem Spiel nach vorne mehr Impulse gab. Nach dem 1:1 durch Stefan Geier per Elfmeter (65.) zeigte unser Coach wieder ein "glückliches Händchen", denn der eingewechselte Christian Fuchs erzielte in der 80. Minute den Siegtreffer. Wäre in der Schlussphase nicht wieder das Manko der schlechten Chancenverwertung gewesen, hätte der Sieg noch viel höher ausfallen können. In der ersten Halbzeit merkte man beiden Mannschaften eine gewisse Verunsicherung an: Ein schlechtes Spiel mit kaum zwingenden Torchancen. In der fünften Minute tauchte Rainer Lehnemann allein vor unserem Tor auf, doch sein Schüsschen hielt unser Torwart Dominik Beierlorzer mühelos. Unsere erste Möglichkeit hatte Christoph Nagengast, jedoch schoss er in der 17. Minute knapp vorbei. Ali Sakli scheiterte in der 22. Minute am TSV-Torhüter Simon Dittrich. Die beste Chance bis zu diesem Zeitpunkt hatte Wendelstein in der 31. Minute, doch nach einem langen Ball über unsere Abwehr kam Rainer Lehnemann allein vor unserem Keeper einen Tick zu spät. Drei Minuten später war es Stefan Singer, der den Ball in höchster Not aus unserem Strafraum beförderte. Fast mit dem Halbzeitpfiff eine unschöne Szene: Matthias Nagengast beging ein harmloses Foul an Akin Özdemir und der am Boden liegende Wendelsteiner trat gegen unseren "Matze" nach, so dass dem Schiedsrichter keine andere Wahl blieb und den roten Karton zeigte. In der zweiten Halbzeit wollten wir gegen zehn Mann die Weichen schnell auf Sieg stellen. Doch es kam zunächst ganz anders: Sofort nach dem Anpfiff bekam der eingewechselte Stefan Moos den Ball und sein noch abgefälschter Schuss von halbrechts schlug über unseren Torwart hinweg zum 1:0 ein. In der 52. Minute vergab Artur Molga mit einem Schuss die Chance zum 2:0. Damit war es mit der Herrlichkeit der Wendelsteiner vorbei, denn plötzlich spielte unsere Mannschaft richtig guten Fußball mit Torchancen fast im Zwei-Minuten-Takt. In der 55. Minute prüfte Stefan Geier mit einem Schuss aus 16 Metern den Wendelsteiner Keeper, der nach vorne abprallen ließ, doch daraus konnten wir kein Kapital schlagen. Fünf Minuten später tauchte Matthias Nagengast allein vor dem Torwart auf, traf aber aus fünf Metern nur die Latte. Einen Heber in der 63. Minute von Frank Griesbeck lenkte TSV-Schlussmann Simon Dittrich über die Latte. Zwei Minuten später das verdiente 1:1. Ali Sakli wurde im 16-er von Gencay Kaplan zu Fall gebracht und der Unparteiische pfiff Elfmeter; sicherlich eine harte Entscheidung. Kapitän Stefan Geier ließ sich die Chance jedenfalls nicht entgehen und erzielte den 1:1-Ausgleich. In der 67. Minute wurde erneut Ali Sakli dieses Mal klar von Gencay Kaplan im Strafraum gefoult, doch nun ließ der Unparteiische weiterlaufen. Weitere gute Torgelegenheiten hatten wir durch Matthias Nagengast (68.) und Frank Griesbeck (70.) mit Schüssen, die aber alle nichts einbrachten. In der 78. Minute wurde der schon mit dem gelben Karton belastete Wendelsteiner Gencay Kaplan nach Trikot-Halten vom Schiedsrichter per Ampelkarte zum Duschen geschickt. Die Entscheidung zu unserem Gunsten in der 80. Minute: Nach einer Flanke von Frank Griesbeck stand der eingewechselte Christian Fuchs goldrichtig. Sein Kopfball aus acht Metern schlug unhaltbar zum 1:2 ein. Eine Schrecksekunde für uns nochmals in der 83. Minute: Dominik Beierlorzer entschärfte einen Schuss von Rainer Lehneman in toller Manier. In den letzten fünf Minuten hätten wir das Ergebnis leicht auf 4:1 oder 5:1 hochschrauben können, da der Gegner aufmachte, jedoch keine Chance mehr zum Torschuss bekam. In der 84. Minute war es ein Kopfball von Christian Fuchs nach Flanke von Jörg Polster, der gerade noch zur Ecke geklärt wurde. Eine Minute später war Torhüter Simon Dittrich bei einem Schuss von Koray Sener auf dem Posten. In der 87. Minute hatte unser "Toni" Polster zwei Mal die Möglichkeit, doch ihm klebt momentan das Pech am Fuß, so dass es bei der knappen Führung blieb. Die letzte Chance hatte Christoph Nagengast fast mit dem Schlusspfiff, doch auch dessen Schuss verfehlte sein Ziel.
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TSV Wendelstein: Ditterich - Sundberg, Heckel, Michel (82. Wüst), Gencay, Rittler, Rößlein, Molga, Lehnemann, Blome (46. Moos), Özdemir
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1. FC Burk: Beierlorzer - Singer, M. Nagengast (82. Frank), Griesbeck, Atli, Sener, Sakli, C. Nagengast, Geier, Atar (57. Fuchs), Schrettenbrunner (57. Polster)
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Tore: 1:0 Moos (46.), 1:1 Geier (75., Foulelfmeter), 1:2 Fuchs (80.)
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Schiedsrichter: Stefan Weigert (Donaustauf)
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Zuschauer: 90
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Verfasser: Thomas Beetz
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Mi., 18.08.2004
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1. FC Burk - 1. SC Feucht II
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0 : 2 (0:1)
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Trotz einer Verbesserung unserer Mannschaft gegenüber den ersten beiden Spielen war gegen eine clevere Feuchter Reserve nichts zu machen. Die Gäste bestachen durch ihr fehlerloses Spiel und ihre sichere Ballbehandlung. So kassierten wir gegen einen übermächtigen Gegner eine verdiente 0:2 (0:1)-Heimniederlage, die wir aber zu allem Überfluss - wie bei den ersten beiden Niederlagen - wieder selbst mit verursachten, denn zwei dicke Abwehrfehler führten wieder zu den Gegentreffern. Die erste Chance gehörte unserer Elf: Nach einem Pass von Tekin Atar wurde Christoph Nagengast in der zehnten Minute im letzten Moment gebremst. Im Gegenzug kamen die Feuchter zu ihrer ersten Chance. Einen Kopfball von Andreas Meier nach einer Ecke hielt unser Torwart Dominik Beierlorzer gut. Doch in der 18. Minute fiel das 0:1: Nach einem Pass Richtung Burker Tor war sich unsere Abwehr nicht ganz einig, wer denn nun den Ball übernehmen sollte. Der Feuchter Eleftherios Sadikis nahm unseren Jungs die Entscheidung ab, spielte zwei Mann aus, schaute sich dann genau die Ecke aus und drosch den Ball platziert aus 18 Metern Entfernung ins linke Eck. Die Chance zum Ausgleich bot sich uns in der 30. Minute: Nach Flanke von Ali Sakli traf aber René Schrettenbrunner vor dem Tor den Ball nicht richtig und die Möglichkeit war vertan. Da wurde das Manko in der bisherigen Saison wieder deutlich: die Chancenverwertung. Auch in der 41. Minute klappte es nicht, denn nach einer Flanke von René Schrettenbrunner lenkte der SC-Schlussmann Florian Schürenberg den Kopfball von Jörg Polster über die Latte. Im Gegenzug ging ein Schuss von Volkan Örken knapp übers Toreck. Auch nach der Pause fehlte uns der letzte Tick zum Torerfolg. In der 46. Minute klärte nach einer Flanke von Christoph Nagengast ein Verteidiger vom 1. SC Feucht II um Millimeter vor dem einschussbereiten Jörg Polster. Drei Minuten später war bei einem Schuss von Andreas Endlein unser Keeper per Fußabwehr zur Stelle und klärte zur Ecke. Danach versuchte es Volkan Örken, doch sein Schuss in der 53. Minute ging knapp vorbei. In der 55. Minute war es auf unserer Seite René Schrettenbrunner der knapp über das Tor schoss und in der 65. Minute war es erneut der Feuchter Volkan Örken, der kurz vor dem Einschuss von unserer Abwehr geblockt wurde. Das 0:2 folgte in der 66. Minute: Nach einem Eckball standen fünf unserer Spieler tatenlos herum und der Feuchter Sebastian Müller stieg allein hoch und sagte mit einem Kopfballtreffer Danke. Die letzten beiden Chancen gehörten uns: In der 73. Minute wurde nach einem schönen Alleingang Turgay Atli im letzten Moment gebremst und in der 83. Minute ging ein 19-Meter-Freistoß von Matthias Nagengast knapp über das Gehäuse des Feuchter Torhüters. Uns nutzte unsere Verbesserung nichts, denn der Gegner wirkt in dieser Form unschlagbar. Besonders hart traf uns der erneute verletzungsbedingte Ausfall von Spielführer Stefan Geier, der in der 27. Minute wegen einer Zerrung den Platz verlassen musste.
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1. FC Burk: Beierlorzer - Singer, M. Nagengast, Griesbeck, Atli, C. Nagengast, Geier (27. Frank), Atar, Sakli (70. Pfister), Polster (70. Wagner), Schrettenbrunner
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1. SC Feucht II: Schürenberg - Dierks, Vitzethum, Contuala (80. Steuer), Meier, Müller, Dürschinger, Örken, Endlein (83. Röhrig), Wölfel (60. Düll), Sadikis
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Tore: 0:1 Sadikis (18.), 0:2 Müller (66.)
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Schiedsrichter: Matthias Klerner
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Zuschauer: 250
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Verfasser: Thomas Beetz
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So., 15.08.2004
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SV 1873 Nürnberg-Süd - 1. FC Burk
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3 : 1 (1:0)
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Auch im zweiten Saisonspiel gab es für unseren FC keinen Punkt. Dabei war es noch nie so leicht gewesen, in Nürnberg die Punkte zu holen. Beide Mannschaften boten den ca. 100 Zuschauern ein schwaches Spiel. Alle Tore wurden durch böse Fehler des Anderen begünstigt. Noch ehe das Spiel begann, musste unsere Mannschaft einen "Nackenschlag" wegstecken. Beim Warmmachen zog sich unser Kapitän Stefan Geier eine Zerrung zu und musste das Spiel von außen mitverfolgen. Den ersten Torschuss im Spiel markierte unser Jörg Polster bereits in der zweiten Minute, doch passte SV-Keeper Michael Lauth auf und parierte gut. Beim ersten Schuss auf unser Tor hieß es auch schon 1:0. In der neunten Minute schoss Marc Thompson platziert auf unseren Kasten, unser Torhüter Dominik Beierlorzer lenkte den Ball an den Pfosten, alle schauten zu, nur Nebjosa Zupljanin sagte Danke und verwertete den Abpraller. In der zwölften Minute schoss René Schrettenbrunner knapp über das Süder Tor. Glück für uns in der 23. Minute: Nach einer scharfen Flanke prallte der Ball an das Knie von Cemil Aydogmus und von dort knapp über unser Tor. Eine Minute später war es Atinc Atsueren, der knapp vorbeischoss. Bei einem 18-Meter-Freistoß von Jörg Polster parierte Torhüter Michael Lauth klasse. Die letzte Möglichkeit in der ersten Hälfte hatten wieder die Gastgeber. Bei einem Schuss in der 36. Minute von Oliver Skuza war aber unser Dominik Beierlorzer zur Stelle. Fünf Minuten waren in der zweiten Halbzeit gespielt, als der Schiedsrichter den Nürnbergern die Führung rettete: Zunächst wurde Turgay Atli im Strafraum klar gefoult, der Schiedsrichter erkannte richtigerweise auf Vorteil, weil René Schrettenbrunner den vermeintlichen Ausgleich markierte. Doch plötzlich zeigte der SR-Assistent Abseits an und der Referee gab den Treffer nicht. Da unser Vorteil dadurch zunichte gemacht wurde, hätte Schiedsrichter Tittmann aus Altdorf eigentlich Elfmeter geben müssen, doch zu unserem Entsetzen gab es Freistoß für Nürnberg wegen Abseits. Die nächste entscheidende Szene in der 60. Minute vermasselte sich unsere Elf selbst. Jörg Polster kam ca. fünf Meter allein vor dem leeren Tor an den Ball und brauchte eigentlich nur noch einzuschieben, doch unfassbar für alle legte er den Ball zurück und die Chance war dahin. Die Strafe folgte auf der Stelle: Nach einem schweren Ballverlust in unserer Hintermannschaft bedankte sich Atinc Atsueren in der 65. Minute, als er allein vor unserem Keeper das 2:0 markierte. In der 70. Minute dann doch noch Hoffnung für uns. Einen Freistoß aus ca. 20 Metern von Frank Griesbeck ließ Torhüter Michael Lauth passieren und es hieß nur noch 2:1. Gleich nach den Anstoß hatte Atinc Atsueren die Möglichkeit, den alten Tore-Abstand wieder herzustellen, doch sein Schuss strich um Haaresbreite an unserem Tor vorbei. Unsere letzte Chance in der 82. Minute durch René Schrettenbrunner. Bei seinem Schuss machte der Süder Torsteher seinen Fehler beim Gegentor wieder wett und lenkte den Ball klasse um den Pfosten. Auf der Gegenseite flog in der 84. Minute ein Kopfball vom freistehenden Ozan Basoglu knapp über das Tor. In der 87. Minute machten die Nürnberger alles klar: Nach einem tollen Pass von Johannes Barthel legte Marc Thompson quer auf Nebjosa Zupljanin und der brauchte nur noch den Fuß hinhalten, um den 3:1-Endstand zu besorgen.
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SV 1873 Nürnberg-Süd: Lauth - Dietrich (53. Glatzel), Swierczynski, Schabo, Barthel, Pyllip (70. Borndörfer), Aydogmus (89. Basuglu), Zuplijanin, Skuzk, Thompson, Atsueren
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1. FC Burk: Beierlorzer - Singer, M. Nagengast, Griesbeck, Atli, C. Nagengast, Atar, Frank (20. Pfister), Sakli, Polster (80. Wagner), Schrettenbrunner
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Tore: 1:0 Zuplijanin (9.), 2:0 Atsueren (65.), 2:1 Frank Griesbeck (70.), 3:1 Zuplijanin (87.)
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Schiedsrichter: Tittmann (Altdorf)
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Zuschauer: 100
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Verfasser: Thomas Beetz
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Mo., 09.08.2004
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SpVgg Jahn Forchheim - 1. FC Burk
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3 : 0 (1:0)
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Letztendlich verdient setzte sich die SpVgg Jahn Forchheim in einem guten und schnellen Pokalspiel durch, denn sie besaßen die klareren Chancen. Unsere Mannschaft, die in diesem Ligavergleich spielerisch mithielt, konnte sich dagegen kaum zwingende Tormöglichkeiten herausarbeiten. Bereits in der fünften Minute gingen die Jahnler nach einem schnellen Angriff dank guter Vorarbeit von Michael Mahr durch Frank Rösch in Führung. In der Folgezeit entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem Michael Mahr in der 18. Minute eine Kopfball-Möglichkeit vergab. Auf unserer Seite zögerte in der 31. Minute Tobias Hofmann aus aussichtsreicher Position mit dem Abschluss zu lange. Die beste Möglichkeit in der ersten Halbzeit hatten die Forchheimer in der 41. Minute, als unser Torhüter Dominik Beierlorzer einen Schuss von Markus Ammon abprallen ließ und beim Nachschuss von Michael Mahr aus kurzer Distanz glänzend reagierte. Im zweiten Durchgang erspielten sich nur noch die Jahnler Torchancen. So verfehlte in der 48. Minute Stefan Bickel mit einem Weitschuss das Gehäuse. In der 56. Minute klärte erneut unser Keeper bei einem Freistoß von Dalibor Ciric. Eine Minute später schoss André Olschewski aus halbrechter Position knapp über das Tor. Die größte Chance vergab in der 71. Minute Michael Mahr, als er nach Pass von Peter Hahner frei zum Schuss gekommen war. In der Schlussphase kam Hektik in das Spiel, was aber nicht nur an beiden Mannschaften lag. So sorgte der Schiedsrichter mit manchen Pfiffen für Unverständnis bei Spielern und Zuschauern. Nach einer weiteren guten Möglichkeit vom auffälligsten Jahn-Akteur Michael Mahr, der Unseren Dominik nicht überwinden konnte, fiel in der 85. Minute dann doch das 2:0. Nach einem harmlosen Zweikampf zwischen Hannes Feess und Michael Mahr in unserem Sechzehner entschied der Unparteiische zur Verwunderung aller auf Strafstoß. Peter Hahner nahm das Geschenk an und verwandelte den Elfmeter unhaltbar. Obwohl das Spiel nun entschieden war, blieb die Hektik. Zunächst ließ sich Dalibor Ciric in der 86. Minute an der Mittellinie nach einem Foul von Jörg Polster zu einer Tätlichkeit hinreißen, was völlig zu Recht eine rote Karte zur Folge hatte. Eine Minute vor dem Ende wurde unser Ex-Jahnler Stefan Singer wegen wiederholten Foulspiels per Ampelkarte des Feldes verwiesen. In der letzten Minute köpfte dann der kleinste Spieler auf dem Platz Ferit Uzun nach einem Eckball völlig freistehend zum 3:0-Endstand ein.
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SpVgg Jahn Forchheim: Leppert - Rösch, Aksoy, Morcinek, Ammon (46. Bickel), Übler, Fischer, Ciric, Mahr (87. Schmitt), Hahner, Olschewski (65. Uzun)
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1. FC Burk: Beierlorzer - Singer, Atar, Griesbeck, Atli, Nagengast, Geyer, Sakli (75. Wagner), Hofmann (75. Feess), Polster, Schrettenbrunner
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Tore: 1:0 Frank Rösch (5.), 2:0 Peter Hahner (85., Foulelfmeter), 3:0 Ferit Uzun (90.)
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Schiedsrichter: Hautsch (Hensenfeld)
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Zuschauer: 250
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Verfasser: Thomas Beetz
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Fr., 06.08.2004
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1. FC Burk - Post SV Nürnberg
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1 : 2 (0:1)
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In einem durchschnittlichen BOL-Spiel scheiterte unser 1. FC Burk an der schwachen Chancenverwertung. Wir hätten deutlich führen können, so aber gab es eine enttäuschende 1:2-Auftaktniederlage, obwohl die Einstellung gepasst hatte. Bereits in der ersten Minute hatte Stefan Geier bei einem Freistoß eine Torchance, doch der Ball wurde, nachdem Torhüter Michael Marthol eine Unsicherheit zeigte, zur Ecke geklärt. René Schrettenbrunner scheiterte nach einem tollen Pass von Turgay Atli in der sechsten Minute allein vor dem Torwart, der per Fußabwehr klärte. Auf der Gegenseite schoss Toni Hulm knapp vorbei (10.) und Andreas Niklaus knapp drüber (17.). Nachdem der Post-Torwart einen Schuss von Johannes Frank (20.) klasse gehalten hatte, fiel in der 28. Minute das 0:1. Ein Kullerball gelangte irgendwie zu Andreas Niklaus in den Strafraum, der den Fuß entscheidend dazwischen brachte und unserem neuer Keeper Dominik Beierlorzer keine Chance ließ. In der 36. Minute kam nach einem schönen Pass von Tobias Hofmann René Schrettenbrunner die berühmte Fußspitze zu spät und in der 42. Minute strich ein Schuss von Johannes Frank um Zentimeter am langen Pfosten vorbei. Nach der Pause drängte weiter unsere Elf auf den Ausgleich. Turgay Atli startete in der 53. Minute einen Alleingang von der Mittellinie, ließ alle stehen, doch sein Torschuss ging haushoch drüber. In der 65. Minute klärte der Nürnberger Torwart bei einem abgefälschten Schuss von Christopf Nagengast per Reflex. Eine Minute später tauchte Tobias Hofmann allein vor dem Torwart auf, der jedoch wieder hielt. Das 0:2 in der 69. Minute war eine Parallele zum ersten Tor: Einem Einwurf schauten alle hinterher, nur Toni Hulm nicht, der die Situation erfasste und den Ball volley unhaltbar einnetzte. Toni Hulms zweiten Treffer verhinderte unser Keeper Dominik Beierlorzer in der 75. Minute mit einer klasse Parade. In der 88. Minute fiel dann das 1:2. Nach einem Foul an Tobias Hofmann im Strafraum zeigte der gute Schiedsrichter Stöhr aus Aufkirchen sofort auf den Punkt. Unser neuer Kapitän Stefan Geier verwandelte den berechtigten Elfmeter unhaltbar. In der Schlussphase versuchten unsere Schützlinge alles, scheiterten jedoch immer wieder an der vielbeinigen Abwehr der Gäste.
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1. FC Burk: Beierlorzer - Singer, M. Nagengast (60. Pfister), Griesbeck, Atli, C. Nagengast, Geier, Frank, Hofmann, Polster (46. Atar), Schrettenbrunner (46. Wagner)
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Post-SV Nürnberg: Marthol - Clas, Born, Lipperr, Halenke, Niklaus (72. Barth), Bierbrauer, Wild, Bavan (60. Muderer), Kühnlein, Hulm (85. Appel)
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Tore: 0:1 Niklaus (28.), 0:2 Hulm (69.), 1:2 Stefan Geier (88., Foulelfmeter)
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Schiedsrichter: Thomas Stöhr (Aufkirchen)
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Zuschauer: 350
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Verfasser: Thomas Beetz
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